Tauchreise und Safariabenteuer Kenia

Nationalparks für Taucher und Schnorchler

Für Taucher und Schnorchler ist ein Besuch der National Marine Parks vor der Küste Malindis oder Watamus besonders sehenswert. Die Nationalparks bieten Lebensraum für über 300 Fischarten, darunter Doktorfische, Riesenzackenbarsche und Barrakudas. Die Saumriffe beheimaten Hummer, Krabben, Muscheln, Kraken, Seesterne und etwa 140 Korallenarten wie beispielsweise die Orgelkoralle. Hier trifft man auch auf ortstreue Delfine und verschiedene Schildkrötenarten wie Karettschildkröten, und die Oliv-Bastardschildkröte.

Walhai-Beobachtungen sind zwischen Oktober und März möglich

An der Südküste bei Diani Beach hat man zwischen Oktober bis März gute Chancen auf Walhai-Beobachtungen. Zudem werden von hier aus auch mehrtägige Ausfahrten nach Pemba Island angeboten, einer Insel von Tansania, die bekannt ist für ihre spektakulären Tauchplätze (zusätzliches Visum für Tansania ist erforderlich!)

Safari als Kombi-Option

Für Safari Teilnehmer sind die Herdenwanderungen im Masai Mara und Tsavo Nationalpark besonders beeindruckend. In den Monaten Juli bis September streifen hier Gnus, Zebras, Antilopen, Büffel und Impalas ihren Weg. Großwildjäger trifft man hier nicht mehr; die Jagd ist in Kenia verboten und auf Wilderer warten drakonische Strafen. Heute geht es im Geländewagen auf Fotopirsch: Elefant, Nashorn, Büffel, Löwe und Leopard sind die beliebtesten Ziele. Ausgewählte Safaris, die leicht mit einem Tauchurlaub verbinden werden können, haben wir hier gesondert für Sie aufgeführt.