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Tauchen in Französisch Polynesien

Französisch Polynesien ist ein französisches Überseegebiet im Südpazifik, das sich über eine Länge von mehr als 2.000 km erstreckt und über 100 Inseln umfasst. Das Territorium unterteilt sich in die Austral-, Gambier-, Marquesas-, Gesellschafts- und Tuamotu-Inseln und ist für die korallengesäumten Lagunen und über dem Wasser errichteten Bungalow-Hotels bekannt. Daneben gibt es auf den Inseln Strände mit weißem und schwarzem Sand, Berge, ein schroffes Hinterland und tief herabstürzende Wasserfälle.

Polynesien bietet Tauchplätze mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – für Tauchanfänger als auch für die erfahrenen Taucher. Regelmäßig zu sehen sind graue Riffhaie, Zitronenhaie, Silberspitzen-, Weißspitzen- und Schwarzspitzenhaie, aber auch Rochen, Schildkröten, Mantas, Barrakudas und Napoleons trifft man regelmäßig in den Gewässern von Polynesien an.

In Französisch Polynesien herrscht tropisches Klima. Von November bis April ist es warm und regnerisch, während der Monate Mai bis Oktober wird es kühler und trockener. Die beste Zeit für eine Tauchreise ist jedoch November bis April. Die Wassertemperaturen liegen bei 25 – 30 Grad, je nach Jahreszeit. Die Sichtweiten betragen oft über 40 Meter.

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