

News
& Aktuelles
Reise-Finder
Reiseziele
Taucherträume
Angebote
& Specials
Gruppenreisen
Angebote
Tauchbasen
& Tauchpakete
Online Katalog
Fragen
& Antworten
Über
uns
Kontakt
& Buchen

| MV Nautica | Turnpläne | Gallerie (17) | Anreise / Karte | Video |
Myanmar / MV Nautica
|
![]() | Land & Leute |
![]() | Reisepass / Visum |
![]() | Gesundheit |
![]() | Reise- und Sicherheitsinformationen |
![]() | Geld |
![]() | Klimatabelle |
![]() | Jetzt Buchen! |
![]() |
Preis / Leistung |
|
![]() |
Zimmer |
|
![]() |
Kulinarik |
|
![]() |
Service |
|
![]() |
Erholung |
|
![]() |
Kultur |
|
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Land & LeuteEssen & TrinkenSpezialitäten sind Lethok Son (ein scharf gewürzter vegetarischer Reissalat), Mohinga (Fischsuppe mit Nudeln) und Oh-No Khauk Swe (Reisnudeln, Huhn und Kokosmilch). Die Avocados aus der Gegend am Inle-See sind ausgezeichnet. Getränke: Tee ist ein beliebtes Getränk. Die einheimischen alkoholfreien Getränke sind von minderwertiger Qualität und teuer. Einheimisches Bier sowie einheimischer Rum, Whisky und Gin sind überall erhältlich.
NachtlebenGelegentlich finden Veranstaltungen in den drei Theatern Yangons statt. Kinos sind populär, sieben der 50 Kinos in Yangon zeigen regelmäßig Filme in englischer Sprache.
EinkaufstippsSchmuck und Edelsteine (Rubine) sollte man nur in hierzu offiziell berechtigten Geschäften kaufen.
SportZahlreiche europäische Sportarten werden in den Sportklubs ausgeübt, man muss aber entweder Mitglied oder Gast eines Mitglieds sein. Im Aung-San-Stadion in Yangon und auf kleineren Plätzen in andereren Orten werden Fußballspiele veranstaltet. Der Nationalsport ist Chinglone. Zu dieser Sportart benötigt man sechs Spieler pro Seite, die einen aus Bambusrohr geflochtenen Ball so lange wie möglich in der Luft halten, dazu jedoch lediglich Füße und Knie benutzen dürfen. Boxen ist ebenfalls eine sehr beliebte Sportart.
VeranstaltungskalenderMaha Thingyan, das myanmarische Neujahr, findet Mitte April statt und dauert mindestens drei Tage. Zwei weitere bedeutende Feierlichkeiten sind Thadingyut zur Zeit des Vollmondes im Oktober und Dazaungdine Anfang November.
Genaue Informationen erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen). Sitten & GebräucheHöfliches Benehmen und Respekt für Tradition und Religion werden erwartet. Vor dem Betreten religiöser Gebäude muss man Schuhe und Strümpfe ausziehen. Beim Sitzen sollten die Fußsohlen nicht sichtbar sein, dies wird als Beleidigung aufgefasst. Shorts und Miniröcke sollten nicht getragen werden. Trinkgeld: Taxifahrer erwarten kein Trinkgeld. In Hotels und Restaurants gibt man zwischen 5% und 10%.
Urlaubsorte & AusflügeEinleitungIm ganzen Land gibt es Stupas (kuppelförmige buddhistische Schreine),
Tempel und Pagoden. Wegen des Bürgerkriegs dürfen einige Gebiete von
Besuchern nicht betreten werden. Während der Trockenzeit veranstaltet
die Tourist Corporation sonntags Ausflüge per Flugzeug zu den Stränden von Napali und Sandoway.
Der SüdenCharakteristisch für die ehemalige Hauptstadt Yangon sind die
vielen buddhistischen Tempel, Straßenmärkte, Imbissstände und teilweise
etwas baufälligen Gebäude aus der Kolonialzeit. Die goldene Shwe-Dagon-Pagode
ist einer der außergewöhnlichsten buddhistischen Schreine Asiens – die
älteste Pagode an dieser Stelle soll vor 2500 Jahren gebaut worden
sein, das derzeitige Gebäude stammt von 1769. Sehenswert sind auch die Sule-Pagode und die Maha Pasan Guha oder »Große Höhle« – eine künstlich angelegte Höhle, die Teil der Kaba-Aye-Pagode ist. Interessant an der Botataung-Pagode ist, dass man die hohle Stupa betreten kann. In der Nähe von Myinkaba liegt der Naga-Yone-Tempel mit einer berühmten Buddhafigur. Sehenswert ist auch Kyaik Tyo mit der »Goldfelsen-Pagode«. Pegu wurde 1573 gegründet. Besonders sehenswert sind die goldene Shwemawdaw-Pagode und der Markt. Nordöstlich von Pegu befindet sich der Shwethalyaung-Buddha, der als einer der schönsten Buddhas verehrt wird.
Zentral-MyanmarPagan ist das historisch bedeutendste Gebiet des Landes. Während
des goldenen Zeitalters der elf großen Könige (ca. 1044-1287) gab es
mehr als 13.000 Pagoden. Heute stehen hier nur noch rund 3000 Pagoden.
Im Dorf Pagan gibt es ein Museum, einen Markt, kleine Restaurants und
Übernachtungsmöglichkeiten. Das Dorf Myinkaba ist von Pagan aus
zu Fuß zu erreichen. Sehenswert sind der Tempel und Werkstätten, in
denen Lackwaren hergestellt werden. In der Region um Pagan (etwa 40
qkm) gibt es Dutzende offener Tempel, vor allem den 1311 errichteten Shwegugyi-Tempel. Der Gawdawpalin-Tempel
wurde 1975 durch ein Erdbeben schwer beschädigt, gilt aber immer noch
als einer der eindrucksvollsten Tempel dieses Gebietes. Der Thatbyinnyu-Tempel ist der höchste dieser Region.
Mandalay, die alte Königsstadt, hat einen ungewöhnlichen
Reichtum an Palästen, Stupas, Tempeln und Pagoden. Die Stadt ist das
Zentrum des Buddhismus und der burmesischen Kunst. Neben
Kunstgewerbemärkten gibt es Steinmetzwerkstätten und kleine Betriebe,
in denen Blattgold hergestellt wird. Der nordöstlich des Palastes
gelegene Mandalay Hill (240 m) gab der Stadt ihren Namen. Besonders sehenswert sind der riesige Shweyattaw-Buddha in der Nähe des Hügels; ferner die 1847 errichtete Eindawya-Pagode, die Shwekyimyint-Pagode, und die Mahumuni-Pagode (»Große Pagode«) mit der hochverehrten Mahumuni-Figur. Vom imposanten Mandalay-Palast,
der einst eher eine riesige, von Mauern umgebene Stadt als ein Palast
war, sind heute nur noch das Fundament, der Schlossgraben und die
mächtigen Mauern erhalten. Das Shwenandaw Kyaung-i war einst
Teil des Palastes und wurde von König Mindon und seiner Hauptkönigin
bewohnt. Es enthält geschnitzte Wandpaneele sowie ein Foto des Atumashi-Kyaung-Klosters, das 1890 durch ein Feuer zerstört wurde. Die Ruinen des Klosters liegen südlich der Kuthodaw-Pagode,
die das »größte Buch der Welt« genannt wird. 729 Marmorplatten, die mit
dem gesamten buddhistischen Kanon beschrieben sind, umgeben die Pagode
in der Mitte des Klostergeländes.
In der Umgebung von Mandalay liegen mehrere verlassene ehemalige Hauptstädte. Sagaing ist leicht zu erreichen; in Tupayon, Aungmyelawka und Kaunghmudaw kann man interessante Pagoden besichtigen. Sagaing war einst die Hauptstadt des unabhängigen Shan-Königreiches. Vom 15. bis zum 19. Jahrhundert (bis zum Untergang des Königreiches) war Ava die Hauptstadt; dort sind die alten Stadtwälle noch zu sehen. Mingun erreicht man mit dem Boot von Mandalay. Die Mingun-Glocke soll die älteste und größte Glocke der Welt sein. Die 1783 von König Bodawpaya gegründete Stadt Amarapura südlich von Mandalay ist für ausgezeichnete Baumwoll- und Seidenstoffe bekannt. Der OstenDieser Landesteil ist ideal für Wanderer und Bergsteiger. In den Kieferwäldern liegen mehrere Erholungsorte wie Kalaw. Am Pindaya-See gibt es zahlreiche berühmte Höhlen mit einigen tausend Buddhafiguren. In der Nähe des Dorfes Yengan liegen die Padah-Lin-Höhlen, die prähistorische Malereien enthalten. Der Inle-See
auf dem Shan-Plateau ist für seine schwimmenden Gärten und für die
Fischer bekannt, die ihre Boote mit den Beinen rudern. Weiter nördlich
ist Maymyo, eine zauberhafte Bergstation mit malerischen Wasserfällen. Aufgrund der hohen Lage herrscht ein angenehmes Klima.
Der NordwestenWegen der schlechten Verkehrsverbindungen und der politischen Situation
gelangen Besucher so gut wie nie in dieses Gebiet, das von
Minoritätenstämmen bewohnt wird. Am bekanntesten sind die so genannten
»Giraffenfrauen«, die um Hals und Hand- und Fußgelenke Dutzende von
Kupfer- und Messingringen tragen.
WirtschaftsprofilWirtschaftBruttoinlandsprodukt:
ca. 55,13 Mrd. US$ (2008) pro Kopf: ca. 1,200 US$ (2008) Wachstumsrate: ca. 1,1 % (2008) Arbeitslosenrate: ca. 9,5 % (2008) Inflationsrate: ca. 26,8 % (2008) Bevölkerung unter der Armutsgrenze: ca. 32,7 % (2007) Anteil der Wirtschaftssektoren am Bruttoinlandsprodukt: Landwirtschaft: ca. 40,9 % Industrie: ca. 19,8 % Dienstleistungen: ca. 39,2 % (2008) Wichtige Wirtschaftszweige: Landwirtschaft, hauptsächlich Viehzucht und Fischerei Wichtige Handelsbeziehungen: Thailand, China (VR), Singapur, Indien, Südkorea, Malaysia, Japan Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: U.a. UNO, Weltbank, IMF, IFC, UNDP, UNCTAD, ESCAP, GATT/WTO, ASEAN. UmgangsformenLeichter Anzug oder Sommerkleid sind angemessen für geschäftliche Termine. Gespräche auf höchster Ebene erfordern konservativere Kleidung. Die Geschäftssprache ist i. allg. Englisch. Geschäftsreisen legt man am besten in die Monate Oktober bis Februar.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 09.30-16.30 Uhr. KontaktadressenHandelsabteilung der Botschaft der Union Myanmar
Thielallee 19, D-14195 Berlin Tel: (030) 206 15 70. Internet: www.botschaft-myanmar.de Handelsabteilung des Generalkonsulats der Union Myanmar 47 Avenue Blanc, CH-1202 Genève Tel: (022) 906 98 80. Es gibt über 20 Staatsunternehmen, die in allen geschäftlichen Fragen behilflich sein können. Nähere Informationen erteilen die Handelsabteilungen der Botschaften. Gesetzliche FeiertageFeiertage2011
4. Jan. Unabhängigkeitstag. 12. Febr. Tag der Union. 2. März Tag der Bauern. 27. März Tag der Streitkräfte. 1. Mai Maifeiertag. 8. Mai Vollmond von Kasone. 19. Juli Tag der Märtyrer. 25. Dez. Weihnachten. AllgemeinesLageSüdostasien.
Fläche676.552 qkm.
Bevölkerungszahl47.758.180 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte71 pro qkm.
HauptstadtPyinmana. Einwohner: 110.125 (Schätzung 2009).
StaatsformSozialistische Republik seit 1974. Verfassung von 1974, neue Verfassung in Ausarbeitung. Militärregime. Parlament mit 484 Mitgliedern (zuletzt 1990 gewählt, aber das Parlament hat seine Tätigkeit nie ausgeübt. Unabhängig seit 1948 (ehemals Teil von Britisch-Indien); bis 1989 Birma bzw. Burma.
GeographieDas Land grenzt im Osten an China, Laos und Thailand und im Westen an Bangladesch, Indien und den Indischen Ozean (Golf von Bengalen und Andamansee). Der Fluss Irawadi fließt durch die Landesmitte, an der Südküste bildet er ein Delta. Die Hauptstadt des Landes Pyinmana liegt etwa 350 km nördlich der größten Stadt Yangon. Yangon liegt an einer der zahlreichen Flussmündungen. Nördlich des Deltas liegen das Irawadi-Becken und Zentral-Myanmar, das durch eine hufeisenförmige Bergkette geschützt wird. Sie erreicht eine Höhe von 3000 m und wirkt sich klimatisch auf das Gebiet aus. Im Westen liegen die Berge Arakan, Chin und Naga und die Patkai-Hügel, im Norden die Kachin-Hügel. Das Shan-Plateau im Osten dehnt sich bis zum Iriwadi-Becken aus. In der Landesmitte wird intensiv Landwirtschaft betrieben, die Felder werden künstlich bewässert. Auf dem Shan-Plateau gedeihen Obst, Gemüse und Zitrusfrüchte, ein Großteil des Landes ist jedoch von subtropischen Wäldern bedeckt.
SpracheAmtssprache ist Birmanisch, außerdem werden über 100 verschiedene Sprachen und Dialekte gesprochen. In Geschäftskreisen spricht man Englisch.
ReligionBuddhismus (89 %); Islam (4 %), Christentum (4 %), Anhänger von Naturreligionen (1 %) und andere.
OrtszeitMEZ + 5:30 Std.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung in Myanmar. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +5:30 Std. und im Sommer +4:30 Std. Netzspannung220/230 V, 50 Hz. Adapter empfohlen.
StaatsoberhauptThein Sein, seit Februar 2011.
|
![]()
|
![]() |
|
| |
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Reisepass/Visum
HinweisDie Einreise nach Myanmar nur per Flugzeug und Schiff möglich.
ReisepassAllgemein erforderlich, muss bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein.
Einreise mit KindernDeutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild bis zum vollendeten 16. Lebensjahr oder Kinderreisepass mit Lichtbild bis zum vollendeten 12. Lebensjahr oder eigener Reisepass (dringend empfohlen). Achtung: Bei Einreise nach Myanmar durch Thailand sollte man beachten, dass der deutsche Kinderausweis in Thailand nicht gültig ist.
Aktueller Hinweis zum Kinderausweis/Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Österreicher: Eigener Reisepass. Schweizer: Eigener Reisepass. Türken: Eigener Reisepass. VisumAllgemein erforderlich.
Visum bei der Einreise An den internationalen Flughäfen Rangun und Mandalay erhalten Reisende gegen Vorlage eines Reisepasses (Gültigkeit s. Reisepass), von gültigen Rückflugtickets und zwei Passbildern ein Touristen- (28 Tage gültig, nicht verlängerbar) oder ein Geschäftsvisum (70 Tage gültig, verlängerbar). Eine schriftliche Bestätigung im Voraus ("visa on arrival approval") ist nicht mehr notwendig. Achtung: Das Visum bei der Einreise wird derzeit nicht erteilt. Hinweis: Über ein möglicherweise erhältliches "Pre-Arranged Visa on Arrival" (online beantragtes Touristenvisum, das bei Ankunft ausgestellt wird, informieren die Internetseite www.myanmarvisa.com und die zuständigen konsularischen Vertretungen (s. Kontaktadressen). Ein reguläres Visum von der Botschaft ist dennoch dringend empfohlen. TransitTransitreisende, die mit demselben Flugzeug weiterfliegen, über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen und den Transitraum nicht verlassen, benötigen kein Transitvisum.
VisaartenTouristen- und Geschäftsvisum, Transitvisum, Besuchervisum.
VisagebührenDeutschland und Österreich
Touristenvisum: 25 € (auch für Kinder unter 7 Jahren). Besuchsvisum: 35 € (4 Wochen Aufenthalt, 1 Monat gültig) Geschäftsvisum: 35 € (einmalige Einreise, 4 Wochen Aufenthalt, 3 Monate gültig), 80 € (mehrmalige Einreise, 6 Monate gültig), 160 € (mehrmalige Einreise, 12 Monate gültig). Schweiz (Gebühren beim Generalkonsulat von Myanmar in Genf) Touristenvisum: 30 CHF. Besuchsvisum: 50 CHF (4 Wochen Aufenthalt, 3 Monate gültig). Geschäftsvisum: 50 CHF (einmalige Einreise, bis 3 Monate gültig), 125 CHF (mehrfache Einreise, 3 oder 6 Monate gültig), 250 CHF (mehrfache Einreise, 12 Monate gültig). Visum bei der Einreise (derzeit ausgesetzt) Touristenvisum (28 Tage): 30 US$ (kostenlos für Kinder unter 7 Jahren). Geschäftsvisum (70 Tage): 40 US$. Besuchervisum (28 Tage): 40 US$. Transitvisum (24 Std.): 18 US$. GültigkeitsdauerTouristenvisum: 3 Monate ab Ausstellungsdatum für einen Aufenthalt von bis zu 28 Tagen.
Geschäftsvisum: 3, 6 oder 12 Monate für Aufenthalte von jeweils bis zu 90 Tagen (verlängerbar) Besuchsvisum: 1 Monat (Schweiz: 3 Monate) für einen Aufenthalt von bis zu 28 Tagen (verlängerbar). AntragstellungPersönlich oder postalisch beim Konsulat bzw. bei der Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen).
AntragstellungTouristenvisum:
(a) 2 Antragsformulare. (b) 3 aktuelle Passfotos. (c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. (d) Report of Arrival-Formular. (e) Buchungsbestätigung (Pauschalreise) bzw. Weiter-/Rückreiseticket. (f) Gebühr (bar, Verrechnungsscheck oder Überweisung mit Beleg). Geschäftsvisum: (a) 2 Antragsformulare. (b) 3 aktuelle Passfotos. (c) Reisepass, der bei der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. (d) Report of Arrival-Formular. (e) Garantiebrief, dass die entsendende Firma im Wohnsitzland für alle Kosten der Reise aufkommt. (f) Einladungsschreiben des Geschäftspartners oder der betreffenden Regierungsstelle in Myanmar. (g) Schreiben der Firma mit genauen Angaben über Reisezweck und Aufenthaltsdauer sowie die finanzielle Situation des Antragstellers. (h) Rückreiseticket. Gebühr (bar, Verrechnungsscheck oder Überweisung mit Beleg). Bei postalischer Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizulegen. BearbeitungszeitIn Berlin mind. 3 Wochen, sonst mind. 2 Wochen. Bei Rückfragen in Myanmar bis zu 6 Wochen.
Ausreichende GeldmittelAusländer müssen über mindestens 300 US$ pro Person (Familien: insgesamt 600 US$) für den Aufenthalt verfügen.
ImpfungenInformationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
MeldepflichtReisende, die sich mehr als 30 Tage im Land aufhalten wollen, müssen sich innerhalb von 72 Stunden nach Ankunft bei der örtlichen Meldestelle (Immigration Department) registrieren lassen.
|
![]()
|
||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||||||||
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Gesundheit
VorsichtsmaßnahmenDas durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit besonders von Juni bis Oktober vor. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz.
Die ebenfalls durch Mücken übertragene Filariose kommt landesweit vor. Ein Risiko für das durch Kleiderläuse übertragene Fleckfieber besteht landesweit. Man schützt sich durch konsequente Körperhygiene und regelmäßigen Wäschewechsel. Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen. HIV/AIDS ist mittlerweile auch in Myanmar, insbesondere in größeren Städten und in den östlichen Grenzgebieten, ein gravierendes Problem. Gefährdet sind alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein lebensgefährliches Risiko bergen. Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht in ländlichen Gebieten von Mai bis Oktober. Die Pest kommt landesweit vor. Der Schutz vor Ratten und Flöhen durch sichere Schlafplätze und häufigeres Wäschewechseln sowie das Fernhalten von bereits Erkrankten reduzieren die Ansteckungsgefahr. Bei beruflicher Tätigkeit in Pestgebieten empfiehlt sich die prophylaktische Einnahme von Antibiotika. Tollwut kommt landesweit vor. Asien gilt als der Kontinent mit den meisten Tollwuterkrankungen. Übertragung hauptsächlich durch streunende Hunde und Katzen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. GesundheitsvorsorgeDie medizinische Versorgung ist mit Europa nicht zu vergleichen und ist vielfach technisch, apparativ oder hygienisch problematisch. Oft fehlen auch europäisch ausgebildete, Englisch oder Französisch sprechende Ärzte.
In Notfällen kann Rat bei der SOS-Klinik (Myanmar SOS International Ltd, Inya Lake Hotel, 37 Kaba Aye Pagoda Road, Mayangone Township, Yangon, Tel: (+95) (01) 66 78 77 (rund um die Uhr), oder (+95) (01) 66 78 71. Internet: www.internationalsos.com) in Rangun eingeholt werden, die auch Rettungsflüge organisiert. Ein ausreichender, weltweit gültiger Krankenversicherungsschutz und eine zuverlässige Reiserückholversicherung werden dringend empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs der z.T. hohen Temperaturen wegen geschützt werden. VogelgrippeDie hochpathogene Vogelgrippe durch Influenza A (H5N1) wurde im März 2006 offiziell bestätigt. Im ersten Halbjahr von 2007 gab es Vogelgrippefälle auf Geflügelfarmen. Mitte Dezember 2007 wurde der bislang einzige Vogelgrippefall bei einem Menschen in Myanmar gemeldet.
Reisende sollen sich von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen. Anmerkung[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von 6 Tagen nach Aufenthalt oder Transit in den von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete einreisen wollen. Ausgenommen sind Transitreisende, die in den Infektionsgebieten den Transitraum nicht verlassen haben sowie Transitpassagiere, die in Myanmar den Flughafen nicht verlassen.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, ein geringes Risiko einer Infektion besteht jedoch. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. [3] Malariarisiko besteht ganzjährig in allen Landesteilen unter 1000 m außer in den größeren Städten der Distrikte Yangon und Mandalay. Am höchsten ist das Risiko in den entfernter gelegenen ländlichen, hügeligen und bewaldeten Gegenden. Die vorherrschende gefährlichere Form Plasmodium falciparum soll stark gegen Chloroquin- und Sulfadoxin/Pyrimethamin resistent sein. In der Provinz Schan ist die Form P. falciparum resistent gegen Melfloquin. Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax ist gegen Chloroquin resistent. [4] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden (z.B. Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen). Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist nicht pasteurisiert und sollte ebenfalls abgekocht werden. Trocken- und Dosenmilch nur mit keimfreiem Wasser weiterverarbeiten. Milchprodukte aus ungekochter Milch am besten vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Der Genuss von Schweinefleisch, rohen Salaten und Mayonnaise sollte vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. |
![]()
|
||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||
| |||||||||||||||||||
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Reise- und SicherheitsinformationenMyanmar
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt: Stand: 29.11.2011 Unverändert gültig seit: 21.11.2011 Landesspezifische Sicherheitshinweise Reisen im Land In einigen Grenzregionen zu Indien (Chin State und Sagaing Region), Thailand (Teile der Shan, Mon, Kayin und Kayah States) und China (Teile des Kachin State) sowie im Zentrum des Shan State werden unverändert bewaffnete Konflikte zwischen Rebellenarmeen und dem myanmarischen Militär ausgetragen. Ungekennzeichnete Minenfelder stellen eine zusätzliche Gefahr dar. Von Reisen in diese Gebiete wird dringend abgeraten. Flugverkehr Die Sicherheit des zivilen Flugverkehrs innerhalb Myanmars kann im Einzelfall durch veraltetes bzw. mangelhaft gewartetes Fluggerät lokaler Luftverkehrsgesellschaften beeinträchtigt sein. Die deutsche Botschaft in Rangun rät ihren eigenen Beschäftigten seit Jahren, aus Sicherheitsgründen auf Flugreisen mit der staatlichen Inlandsfluggesellschaft Myanma Airways (IATA-Code: UB) zu verzichten. Myanma Airways ist nicht identisch mit der international operierenden Myanmar Airways International (IATA-Code: 8M) Gefahren aufgrund politischer Spannungen Auch nach den Parlamentswahlen vom 7. November 2010 können politisch motivierte Gewalttaten nicht ausgeschlossen werden. Immer wieder werden in Myanmar Sprengstoffanschläge verübt, bei denen es auch zu Toten und Verletzten kommt. Am 15. April 2010 wurden durch einen Bombenanschlag während eines Straßenfestes in Rangun mindestens zehn Menschen getötet und rund 170 Menschen teilweise schwer verletzt. Die bisher schwersten derartigen Terroranschläge fanden im Mai 2005 in Rangun statt, als in zwei der am meisten frequentierten Supermärkte und in einem Messegebäude zahlreiche Menschen getötet bzw. verletzt wurden. Die Urheber der Anschläge sind weiterhin unbekannt. Es gibt keine Hinweise darauf, dass sich die Anschläge gezielt gegen Ausländer gerichtet haben. Sie wurden aber an öffentlichen Orten verübt, an denen sich regelmäßig auch Ausländer aufhalten. Weitere Anschläge können nicht ausgeschlossen werden. Es wird daher empfohlen, Menschenansammlungen und stark frequentierte Orte zu meiden. Ende September 2007 kam es in verschiedenen Städten Myanmars, darunter auch Rangun und Mandalay, zu friedlichen Demonstrationen, die von Sicherheitskräften gewaltsam aufgelöst wurden. Unter den Toten befand sich auch ein ausländischer Journalist. Reisenden wird empfohlen, sich von eventuellen Protestzügen und Demonstrationen fernzuhalten. Auch zunächst friedliche Proteste können unvermittelt in gewalttätigen Auseinandersetzungen enden. Naturkatastrophen Myanmar befindet sich in einer Region, in der mit Erd- und Seebeben gerechnet werden muss. In den Küstenregionen treten während des Monsuns (Mai bis Oktober) Zyklone auf. Während des Monsuns kann es im ganzen Land aufgrund starker Regenfälle zu Überschwemmungen und Unterbrechungen der Verkehrsverbindungen kommen. Insbesondere Landstraßen im Gebirge oder in der Nähe von Flussläufen, aber auch Bahnverbindungen, können tagelang unpassierbar sein. Reiseverkehr - NationalAchtungReisen in bestimmte Landesteile sind nicht gestattet. Einzelheiten von der Botschaft (s. Adressen).
FlugzeugDas Flugzeug ist das beste Verkehrsmittel, leider ist der Flugplan jedoch eingeschränkt. Oft beeinträchtigen Sicherheitsmaßnahmen und manchmal technische Probleme den Reiseverkehr. Air Mandalay (6T) (Internet: www.air-mandalay.com), Air Yangon (Internet: www.yangonair.com) und Air Bagan (W9) (Internet: www.airbagan.com) bieten Inlandflüge an. Das Auswärtige Amt rät, aus Sicherheitsgründen auf Flugreisen mit der staatlichen Inlandsfluggesellschaft Myanma Airways (UB) zu verzichten. Myanma Airways ist nicht identisch mit der auch international operierenden Myanmar Airways International (8M).
Es gibt Flüge zu den meisten Städten, außerdem Charterflugverkehr. Über 60 Landepisten stehen zur Verfügung. Flugtickets und Auskünfte bei Myanmar Travels and Tours (118 Mahabandoola Garden Street, Kyauktada Township, Yangon. Internet: www.myanmartravelsandtours.com). Durchschnittliche Flugzeiten Yangon - Mandalay: 2 Std. 10 Min.; Yangon - Pagan: 1 Std. 30 Min.; Yangon - Heho: 1 Std. 25 Min. SchiffAm besten lernt man das Land per Boot kennen, insbesondere auf dem Irrawaddy zwischen Bhamo und Mandalay, zwischen Mandalay via Bagan nach Pyay sowie zwischen Sittwe und Mrauk U. Der Irrawady entspringt im Himalaya und fließt über 2170 Kilometer durch Myanmar bis er im Indischen Ozean mündet. Nur zwischen Mandalay und Bagan besteht eine Expressverbindung, ansonsten sind Schiffs- oder Bootsreisen eher langsam.
Neben der in staatlicher Hand befindlichen Inland Water Transport gibt es auch private Schifffahrtsgesellschaften, u.a. Mandalay - Bagan Express Ferry und Ayeyarwady River Luxury Cruises. Tickets und Reservierungen sind bei Reisebüros oder Myanmar Travels and Tours erhältlich. BahnDie Züge der Myanmar Railways befahren diverse Strecken, die wichtigste führt von Yangon nach Mandalay (Fahrzeit 12-14 Std.). Regelmäßige Bahnverbindungen gibt es auf den Strecken Yangon – Bagan, Yangon – Motta und Yangon – Pyi.
Nachtzüge haben normalerweise Schlafwagen. Das Streckennetz führt in fast alle Landesteile. Mit Ausnahme der Strecke Yangon – Mandalay sind alle Zugverbindungen von regelmäßigen Verspätungen und anderen Störungen betroffen, die durch klimatische, technische und bürokratische Schwierigkeiten verursacht werden. Fahrkarten müssen durch Myanmar Travels and Tours erworben werden, möglichst 24 Std. im Voraus. Es empfiehlt sich, 1. Klasse zu fahren. Die Bahnfahrkarten können mit Bustickets kombiniert werden. Bus/PkwBusse der staatseigenen Transportgesellschaft sind in schlechtem technischen Zustand, inzwischen stehen jedoch auch komfortablere, klimatisierte Busse privater Busunternehmer zur Verfügung. Die Hauptstrecken führen von Yangon nach Meiktila, Pyay, Mandalay und Taunggyi. Tickets sollte man einen Tag im Voraus kaufen.
Fahrräder können gemietet werden. Mietwagen: Es können nur Mietwagen mit Chauffeur gemietet werden. Der nationale oder internationale Führerschein wird nicht anerkannt. StadtverkehrYangon hat eine ringförmige Bahnstrecke. In allen Städten verkehren Busse, die allerdings zumeist veraltet und überfüllt sind. In Yangon gibt es blaue Regierungstaxis zum Einheitsfahrpreis. Taxis ohne Taxameter stehen zur Verfügung, außerdem Motor- und Fahrradrikschas. Der Fahrpreis sollte im Voraus vereinbart werden, ein Trinkgeld wird nicht erwartet.
Reiseverkehr - InternationalFlugzeugMyanmars nationale Fluggesellschaft heißt Myanmar International Airways (UB) (Internet: www.maiair.com). Direktflüge nach Yangon werden von Bangkok, Singapur, Jakarta, Bangladesch, Kalkutta, Kunming und Moskau angeboten.
Vietnam Airlines (VN) fliegt direkt von Hanoi nach Yangon (nach Hanoi bestehen Direktflüge von Frankfurt mit Vietnam Airlines). Lufthansa (LH) fliegt mehrmals wöchentlich nach Yangon mit Zwischenstopp in Bangkok. Weitere Fluglinien, die Myanmar anfliegen, sind u.a.: Air China (CA), Air France (AF), Austrian Airlines (OS), British Airways (BA), Malaysia Airlines (MH), Eva Air (BR), Swiss (LX) und Thai Airways (TG). Flughafengebühren10 US$. Transitpassagiere sind davon ausgenommen.
Internationale FlughäfenYangon (RGN) (Mingaladon) liegt 19 km nördlich der Stadt. Bank, Post, Tourist-Information, Hotel-Reservierung, Duty-free-Shops, Bars, Restaurants. Es gibt Taxis und Busse ins Stadtzentrum (Fahrzeit 30-45 Min.).
Ein weiterer internationaler Flughafen befindet sich in Mandalay. SchiffDer Hafen von Yangon wird von mehreren Kreuzschifffahrtslinien angelaufen.
Bus/PkwZurzeit ist auf dem Landweg nur die Stadt Tachilek von Thailand aus auf einer fest vorgeschriebenen Route zu erreichen. Aufgrund der unsicheren politischen Lage können Grenzübergänge kurzfristig geschlossen werden. Es ist ratsam, sich vor Antritt der Reise bei der jeweiligen Botschaft über die aktuelle Situation zu informieren. Informationen zu Reisebeschränkungen können bei der staatlichen Reiseagentur Myanmar Travels and Tours (MTT) (Internet: www.myanmartravelsandtours.com) eingeholt werden.
KommunikationAnmerkungTelefonSelbstwählferndienst zu den wichtigsten Städten. Das interne Telefonnetz ist begrenzt sowie häufig defekt oder überlastet.
Einige Hotels verfügen über internationale Direktdurchwahl. Im zentralen Telefon- und Telegrafenamt (CTT) in Yangon, Ecke Pansodan und Mahabandoola Street können internationale Telefonanrufe getätigt werden. Das Amt ist Mo-Fr von 08.00-16.00 Uhr und an Wochenenden und Feiertagen von 09.00-14.00 Uhr geöffnet. Es gibt öffentliche Münzsprecher, die mit Scheidemünzen à 5 Kyat benutzt werden können. Die Scheidemünzen sind in Tabakläden erhältlich. Mobiltelefone: Vorbezahlte, jedoch nicht wiederaufladbare SIM-Karten können im Nennwert von 20 US$ erworben werden; das Guthaben steht 30 Tage zur Verfügung und verfällt danach. Der Versand von Textnachrichten (SMS) ins Ausland und deren Empfang aus dem Ausland ist jedoch nicht möglich. MobiltelefonGSM 900. Netzbetreiber ist MPT GSM Network, eine Tochter der Myanmar Posts and Telecommunications. Gebühren sind hoch.
Roaming-Verträge mit ausländischen Netzbetreibern bestehen nicht. Internet/E-MailInternetanbieter ist das Ministry of Post and Telecommunication (Internet: www.mpt.net.mm). Internetanschlussgebühren sind sehr hoch.
Internet-Cafés gibt es in größeren Städten. Internetzugang bieten auch einige Hotels an. Die Nutzungskosten sind jedoch hoch. TelegrammeKönnen im Central Telegraph Office, Maha Bandoola Street, und bei der Post and Telecommunications Corporation in Yangon aufgegeben werden.
POST- UND FERNMELDEWESENLuftpost nach Europa ist ca. 10- 14 Tage unterwegs. Es empfiehlt sich, Briefe persönlich aufzugeben und eine Bescheinigung dafür zu verlangen (geringe Gebühr). Postämter haben Mo-Fr von 09.30-16.30 Uhr geöffnet.
Deutsche WelleDa sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
KontaktadressenMyanmar Tourism Promotion Boardc/o Traders Hotel, Level 3, Business Centre, 223 Sule Pagoda Road, MM-Yangon
Tel: (01) 24 28 28 Durchwahl 64 62. Internet: www.myanmar-tourism.com Myanmar-Guide.dec/o Andreas Schwope, Agentur für neue Medien
Am Thie 13, D-31087 Landwehr Tel: (05382) 95 88 67. Internet: www.myanmar-guide.de Botschaft der Union MyanmarThielallee 19, D-14195 Berlin
Tel: (030) 206 15 70. Internet: www.botschaft-myanmar.de (im Aufbau) Mo-Fr 09.30-16.30 Uhr. (auch für Österreich zuständig) Botschaft der Union MyanmarRue de Courcelles 60, F-75008 Paris
Tel: (+33) (01) 56 88 15 90. Mo-Fr 09.30-12.30 und 13.30-16.30 Uhr. (auch für die Schweiz zuständig). Generalkonsulat in Genf (Tel: (022) 906 98 70. Internet: www.myanmargeneva.org). |
![]()
|
![]() |
|
| |
Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. GeldWährung1 Kyat = 100 Pyas. Währungskürzel: K, MMK (ISO-Code). Banknoten sind im Wert von 5.000, 1.000, 500, 200, 100, 90, 50, 45, 20, 15, 10, 5 und 1 K und 50 Pyas im Umlauf. Münzen im Wert von 1 K sowie 50, 25, 10, 5 und 1 Pyas. Es sind jedoch nur noch Banknoten und keine Münzen mehr im Umlauf. Um den Schwarzmarkt zu unterbinden und die finanzielle Situation der Dissidentengruppen zu schwächen, werden gelegentlich bestimmte Banknoten ohne Vorwarnung für ungültig erklärt.
GeldwechselDerzeit werden nur US-Dollar uneingeschränkt gewechselt, die Akzeptanz des Euro steigt aber. Es empfiehlt sich, nur 100-er US-Dollar-Scheine mitzunehmen, da für diese die niedrigsten Umtauschgebühren verrechnet werden. US-Dollar-Banknoten von vor 1996 und solche, deren Seriennummern mit AB oder BC beginnen sowie beschädigte Banknoten eignen sich nicht für den Umtausch.
ec-/Maestro-Karte/SparcardReisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren.
KreditkartenKreditkarten werden in sehr beschränktem Umfang in Yangon und Mandalay angenommen. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte. Ausländische Touristen müssen bestimmte Leistungen wie Flüge und Hotelrechnungen in US-Dollar in bar bezahlen.
ReiseschecksSind nicht zu empfehlen.
DevisenbestimmungenDie Landeswährung darf weder ein- noch ausgeführt werden. Keine Beschränkungen bei der Einfuhr von Fremdwährungen, Deklarationspflicht aller Zahlungsmittel. Die Deklaration muss aufbewahrt werden, da die Ausfuhr auf die bei der Einreise deklarierte Summe beschränkt ist. Persönlicher Schmuck sollte bei der Einreise allenfalls deklariert werden, um beim Verlassen des Landes Schwierigkeiten zu vermeiden. Am Flughafen in Yangon finden regelmäßig Kontrollen statt. Daher sollten alle Quittungen zum Nachweis der im Lande ausgegebenen Summen aufbewahrt werden.
Öffnungszeiten der BankenMo-Fr 10.00-14.00 Uhr.
Wechselkurse
zollfrei einkaufenZollfrei einkaufenFolgende Artikel können zollfrei nach Myanmar eingeführt werden (Personen ab 17 J.):
200 Zigaretten und 50 Zigarren oder 227 g Tabak; 1 l Spirituosen; 500 ml Parfüm oder Eau de Toilette. EinfuhrbestimmungenTragbare Computer können ohne vorherige Genehmigung eingeführt werden, sie müssen jedoch deklariert werden. Für die Einfuhr aller Telekommunikationsgeräte (u.a. Modems, Mobiltelefone und Telefaxgeräte) wird jedoch eine Einfuhrgenehmigung benötigt. Diese kann beim Information & Technology Department (Kaba Aye Pagoda Road, Mayangone Township, Yangon, Tel. (00951) 65 08 90, Internet: www.mpt.net.mm) beantragt werden.
|
![]()
|
||||
![]() |
|||||
| |||||
Die Klimainformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Eklima veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Klimatabelle
|
![]()
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
![]()
|
|||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||
|
|
![]()
|
![]() |
|
|
|
