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Gozo / Grand Hotel****
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Land & LeuteEssen & TrinkenDie Auswahl an Restaurants und Cafés ist groß. Zu den einheimischen Gerichten gehören Lampuki Pie, Bragoli und Fenek (Kaninchen in Wein gedünstet). Schweinefleisch- und Fischgerichte sind zu empfehlen, auch das Gemüse ist ausgezeichnet.
Getränke: Das maltesische Bier ist ausgezeichnet; es gibt auch Importbier aus dem Ausland. Einheimischer Wein ist preiswert, und die Auswahl ist gut. Die süßsaure und sehr erfrischende Limonade Kinni ist ein typisch maltesisches, alkoholfreies Getränk. Bars, Restaurants und Cafés sind normalerweise von 09.00-01.00 Uhr und länger geöffnet, Alkohol kann allerdings nur bis 01.00 Uhr gekauft werden. Die meisten Hotelbars schließen zwischen 13.00 und 16.00 Uhr und öffnen abends wieder. NachtlebenEs gibt mehrere Diskotheken. Roulette, Bakkarat, Black Jack und Boule kann im palastartigen Dragonara-Kasino in St. Julian’s oder im Casino de Venezia in Vittoriosa gespielt werden. Das Manoel Theatre ist eines der ältesten Theater Europas. In den Kinos werden häufig englische und amerikanische Filme gezeigt.
EinkaufstippsWeb- und Töpferwaren, Glaswaren, Puppen, Kupfer- und Messingartikel, Gold- und Silberfiligranarbeiten, handgearbeitete Spitzen.
Öffnungszeiten der Geschäfte: I. Allg. Mo-Sa 09.00-13.00 und 16.00-19.00 Uhr. SportZwischen April und November finden im Grand Harbour häufig Ruderregatten statt. Der Jachtklub von Valletta befindet sich am Couvre Port, einen weiteren gibt es auf der winzigen Insel Manoel am Marsamxett-Hafen (vorübergehende Mitgliedschaft ist in beiden Klubs möglich). Im Marsa Sports Club werden Golf, Tennis, Squash, Kricket und Polo angeboten; es gibt auch eine Pferderennbahn. Windsurfen ist auch in Malta beliebt – viele Hotels vermieten Ausrüstungen. In St. George’s Bay, St. Julian’s, gibt es eine Bowlinganlage. Die Bedingungen für Unterwassersport, Tauchen und Schnorcheln sind auf Malta ideal. Die meisten Hotelanlagen haben ihren eigenen Swimmingpool. Das Meer ist rund um die Insel zum Schwimmen geeignet. Fußball ist sehr beliebt und wird von September bis Juni viel gespielt. Wasserball: Im Sommer werden internationale Wettkämpfe abgehalten. Pferderennen finden zwischen Oktober und Mai an Sonntagnachmittagen statt.
VeranstaltungskalenderFebr. Karneval, Valletta. Febr. Malta Marathon, Mdina. März Karwoche, landesweit. Apr. Internationales Streichorchester-Festival, Valletta. Apr. Feuerwerksfestival, Valletta. Mai Volksmusikfest, Valletta. Jul. Internationales Jazzfestival, Valletta. Okt. Fest der historischen Städte, versch. Orte. Okt. Jacht-Regatta, Manoel Island. Eine vollständige Liste ist vom Fremdenverkehrsamt (s. Adressen) erhältlich. Über Maltas Feste und Veranstaltungen gibt auch die englischsprachige Internetseite www.maltafestivals.com Auskunft. Sitten & GebräucheDie üblichen europäischen Höflichkeitsformen werden erwartet. Malteser sind ausgesprochen gastfreundlich. Beim Besuch einer Kirche sollten Schultern und Beine bedeckt sein.
Rauchen ist in öffentlichen Verkehrsmitteln, Kinos, Diskotheken, Hotels und Restaurants verboten. Trinkgeld: Sofern Trinkgeld nicht in den Hotel- oder Restaurantrechnungen enthalten ist, werden 10-15% erwartet. Taxifahrer erwarten 10% des Fahrpreises. Urlaubsorte & AusflügeMaltaValletta: Von den Upper Barraca Gardens aus kann man den Grand Harbour, einen der größten europäischen Naturhäfen überblicken. Die Stadt wuchs um die heute als Republic Street, Old Bakery Street und Merchants Street bekannten Straßen. In der Merchants Street findet man einige der schönsten Beispiele maltesischer Barockarchitektur. Die strengen Außenfassaden der St.-John’s-Co-Cathedral (1573-77) täuschen, das Innere der Kirche beeindruckt durch vergoldete Verzierungen, Bodenmosaike aus Marmor und einen Lapislazuli-Altar, hinter dem sich wunderschöne Marmorstatuen befinden. Das von Caravaggio gemalte berühmte Gemälde »Die Enthauptung des Hl. Johannes« befindet sich in der Kapelle. Der Grand Master’s Palace wurde 1574 fertiggestellt. Heute sind hier einige bedeutende Gemälde untergebracht. Die Waffenkammer des Palastes verfügt über eine der besten Sammlungen überhaupt. Das Manoel Theatre wurde nach dem bekannten Großmeister Manoel de Vilhena benannt und ist das zweitälteste Theater Europas. Zwischen Oktober und Mai finden hier Konzerte, Opern-, Theater- und Ballettaufführungen statt. Das National Museum of Fine Art befindet sich in einem Palast aus dem 18. Jahrhundert und enthält eine schöne Sammlung exquisiter Möbel, Skulpturen, Gemälde des Johanniterordens. Die Kirche Our Lady of Victory ist die älteste in Valletta. In der nahe gelegenen Auberge de Provence befindet sich das Nationalmuseum für Archäologie. Ein Bummel über den geschäftigen sonntäglichen Markt im Vorort Floriana lohnt sich.
In der Nähe von Paola (Pawla) befindet sich die archäologische Ausgrabungsstätte Tarxien (u. a. Tempel aus dem Neolithikum). Das Hypogäum ist eine 3000 Jahre alte unterirdische Tempelanlage, die aus dem Fels gehauen wurde. Die vier Stockwerke tiefe Anlage diente als Kult- und Begräbnisstätte. Ghar Dalam (»Dunkle Höhle«) ist das älteste Zeugnis menschlichen und tierischen Lebens auf Malta. Sliema liegt am Marsamxett Harbour gegenüber von Valletta und ist eine große, moderne Stadt mit Hotels, Geschäften, Cafés, Kinos, Restaurants, Bars, Klubs und Diskotheken. Die Küste ist hier felsig, bietet aber trotzdem gute Bademöglichkeiten.
Die ehemalige Hauptstadt Maltas, Mdina, liegt auf einem hohen Plateau und überblickt die Insel. Man betritt sie über eine steinerne Zugbrücke und kommt in ein Gewirr von engen Gassen mit Kirchen, Klöstern und Palästen, die durch kleine Piazzas miteinander verbunden sind. Der mittelalterliche Palazzo Falzan wurde im normannischen Stil erbaut und heißt im Volksmund »das Normannenhaus«. Er beherbergt eine Sammlung alter Waffen und Keramiken, eine Kathedrale und ein Museum, in dem eine ausgezeichnete Kunstsammlung untergebracht ist. Von dem wunderschönen Bastion Square (Bastionsplatz) hat der Besucher einen atemberaubenden Blick auf die Felder und Dörfer der Umgebung sowie auf die St.-Pauls-Bucht. Rabat hat schöne Barockkirchen; weitere Anziehungspunkte sind die Katakomben von St. Paul und St. Agatha (4. Jh. n. Chr.) sowie die Römische Villa, beredte Zeugnisse von Maltas Glanz zur Zeit der Römerherrschaft (218 v. Chr. - 870 n. Chr.). In der Umgebung der Stadt kann man interessante Spaziergänge unternehmen, etwa zum Chadwick Lake, zu den Dingli Cliffs und zum Verdala Castle, das die Buskett Gardens überblickt, das einzige Waldgebiet Maltas.
Es gibt vier Höhlen, die die leuchtenden Farben der Korallen und Mineralien im Kalkstein widerspiegeln. Die Blaue Grotte an der Südwestküste ist die beeindruckendste dieser Höhlen, die man am besten bei ruhiger See am frühen Morgen besichtigt. Man erreicht sie mit dem Bus von Valletta. Marsaxlokk, Birzebbuga und Marsacala sind typische maltesische Fischerdörfer, die in den Buchten an der Südspitze Maltas liegen. In den Tavernen werden täglich frischgefangene Fische serviert. Bei Marsaxlokk wurde ein der Fruchtbarkeitsgöttin Juno geweihter griechischer Tempel entdeckt. Die beliebtesten Strände befinden sich an der Nordküste. Das klare Wasser lädt zum Segeln, Tauchen und Wasserskifahren ein. Die schönsten Sandstrände sind Paradise Bay, Golden Bay, Mellieha Bay und Armier Bay.
GozoGozo (Internet: www.visitmalta.com/de/gozo_comino) ist die zweitgrößte Insel des Archipels; Hügel, Täler und zerklüftete Klippen prägen das Landschaftsbild. Einige der einheimischen Handarbeiten (Spitze und Stickereien) kann man direkt in den Hausfluren oder auf den Straßen kaufen. Gozo ist ideal für erholungssuchende Urlauber, die fern von Autolärm und Hektik abschalten wollen.
Die Inselhauptstadt Victoria (früher Rabat) wurde von den Arabern auf dem Castle Hill erbaut. Von der Zitadelle (Gran Castello,15. Jh.) mit dem historischen Bollwerk und einigen alten Gebäuden (u.a. dem Museum für Völkerkunde) aus hat man einen wunderbaren Rundblick auf die ganze Insel. Die Kathedrale hat keine Kuppel, mancher Besucher wurde jedoch schon von dem raffinierten Trompe-l’Oeil-Deckengemälde im Inneren getäuscht, das den Eindruck erweckt, die Kathedrale habe eine große Kuppel. Im archäologischen Museum im Palazzo Bondi sind u. a. römische Münzen, Schmuck- und Gebrauchsgegenstände ausgestellt. Außerdem findet man Ausstellungsstücke von Ausgrabungen des jungsteinzeitlichen Megalith-Tempels von Ggantija. Bei Xaghra kann man die Alabaster-Tropfsteinhöhlen Xerri’s Grotto und Ninu’s Grotto besichtigen. Die Basilika bei Ta’Pinu in der Nähe des Dorfes Gharb ist eine der schönsten Kirchen Maltas. Xewkija ist eine Kleinstadt mit einer schönen neuen Kirche, die um die alte Pfarrkirche St. John the Baptist errichtet wurde. Die bekanntesten Strände sind I-Qawra mit einer geschützten Badestelle, kristallklarem Wasser und hohen Felsenklippen, Ir-Ramla I-Hamra (schöner Sandstrand) und die Xlendi Bay. Das Fischerdorf Marsalforn an der Nordküste ist heute Gozos beliebtester Ausflugsort. CominoDie Insel Comino (Internet: www.visitmalta.com/de/gozo_comino)zwischen Malta und Gozo ist dicht mit wilden Kräutern bewachsen. Auf der Insel leben nur drei Bewohner, die das einzige Hotel dort führen. Die Pfade, die sich durch ungewöhnliche Felsformationen winden, sind die einzigen Verbindungswege auf der Insel. Es gibt einige schöne Strände und kleine Sandbuchten, darunter die Blue Lagoon. Die Wassersportmöglichkeiten sind ausgezeichnet.
WirtschaftsprofilWirtschaftWichtige Wirtschaftszweige Die wichtigsten Wirtschaftszweige sind Exportproduktion, Tourismus, Finanz- und sonstige Dienstleistungen (zunehmendem Maße auch Onlineglücksspiele), Werften, Lohnveredelung und der öffentliche Sektor. Der Landwirtschaftssektor ist relativ klein, es werden in erster Linie Kartoffeln, daneben auch Tomaten, Zwiebeln und Blumen für den Export angebaut. Nur 20 % des Bedarfs an Lebensmitteln wird in Malta selbst produziert. Obwohl Malta eine Insel ist, spielt die Fischerei nur eine untergeordnete Rolle. Maltas Werften sind trotz der im Zuge der globalen Rezession abnehmenden Nachfrage im internationalen Handelsschiffbau auch weiterhin eine der Haupteinnahmequellen des Landes. In den sechziger Jahren wurde die Leichtindustrie ausgebaut und heute werden hauptsächlich Textilien, Schuhwerk, Kleidung, aber auch Plastik, Druckerzeugnisse, elektronische Bauteile und Geräte hergestellt. Der Tourismus ist eine der wichtigsten Devisenquellen und erwirtschaftet ca. 25 % des Bruttoinlandsproduktes (Stand: 2004). 2007 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 1,4 %, des Dienstleistungssektors 80,6 % und der verarbeitenden Industrie 18 %. Malta verfügt über keine nennenswerten Rohstoffe und muss vor allem Erdöl importieren, was zum konstanten Außenhandelsdefizit des Landes beiträgt. Die Möglichkeit der Ausschöpfung von Erdöl- und Erdgasvorkommen vor der Küste wird z. Zt. untersucht. Wirtschaftslage Weltwirtschaftliche Entwicklungen sind in Malta mit seiner export- und importorientierten Wirtschaft besonders spürbar. Das Wirtschaftswachstum war 2003 negativ, verzeichnete aber seit 2005 (ca. 1,0 %) ein schwaches Wachstum, das sich 2006 (3,3 %), 2007 (3,9 %) und 2008 (2,7 %) fortsetzte. Die Arbeitslosenquote stieg in den letzten Jahren: Bis Mai 2004 auf 5,6 % und 2005 erreichte sie ca. 7,8 %. Ein positiver Trend verringerte die Quote bis 2007 auf 5,8 %. Die Inflationsrate, die 2007 noch bei 1,3 % lag, betrug 2008 schon 4,3 %. Wirtschaftspolitik Am 1. Januar 2008 wurde der Euro eingeführt. Die Regierung bemüht sich, im Zuge der Umstrukturierung der Wirtschaft die so genannte Lohnveredelung abzubauen und dafür High-Tech- und Elektronikbetriebe sowie Finanzdienstleistungen zu fördern. Handelspartner USA, Frankreich, Singapur, Italien, Großbritannien und Deutschland. Mitgliedschaft in internationalen Organisationen Vereinte Nationen und Unterorganisationen (seit 1964), Mitglied des Commonwealth (seit 1964), Europarat (seit 1965), International Maritime Organisation (IMO, seit 1966); Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE, seit 1972); Mitglied der Blockfreien Bewegung (seit 1973); Internationale Atomenergie-Organisation (IAEO, seit 1997); Interparlamentarische Union (IPU, seit 1988). Am 1. Mai 2004 trat Malta der Europäischen Union (EU) als Mitglied bei. UmgangsformenIn Geschäftskreisen wird hauptsächlich Englisch gesprochen. Das Geschäftsprotokoll ist konservativ. Auf Pünktlichkeit und gute Kleidung wird Wert gelegt. Die günstigsten Monate für Geschäftsreisen sind Oktober bis Mai.
Geschäftszeiten: Mo-Fr 08.30-12.45 und 14.30-17.30 Uhr sowie Sa 08.30-12.00 Uhr. Einige Büros machen 13.00-16.00 Uhr Mittagspause. KontaktadressenDeutsch-Maltesische Handelskammer
Messina Palace, 141, St. Christopher Street, Valletta VLT 02 Tel: 21 42 17 64. Internet: www.german-maltese.com Malta Enterprise Enterprise Centre, Industrial Estate, San Gwann SGN 09 Tel: 25 42 00 00. Internet: www.maltaenterprise.com Malta Chamber of Commerce (Handelskammer) c/o Exchange Buildings, Republic Street, MT-Valletta VLT 05 Tel: (021) 23 38 73. Internet: www.chamber.org.mt Konferenzen/TagungenDie maltesischen Fremdenverkehrsämter (s. Adressen) verleihen kostenlos ein Video mit Planungshilfen für Tagungen und Konferenzen. Weitere Informationen von:
Conference & Incentive Travel Division Auberge d'Italie, Merchants Street, MT-Valletta Tel: 22 91 50 00. Internet: www.visitmalta.com Gesetzliche FeiertageFeiertage2011
1. Jan. Neujahr. 10 Febr. St. Pauls Schiffbruch. 19. März St. Josephstag. 31. März Freiheitstag. 22. April Karfreitag. 1. Mai Tag der Arbeit. 7. Juni Sette Giugno (Erinnerung an den Aufstand von 1919). 29. Juni St. Peter und St. Paul. 15. Aug. Mariä Himmelfahrt. 8. Sept. Siegestag. 21. Sept. Unabhängigkeitstag. 8. Dez. Mariä Empfängnis. 13. Dez. Tag der Republik. 25. Dez. Weihnachten. AllgemeinesLageSüdeuropa, Mittelmeer, südlich von Sizilien.
Fläche315 qkm.
Bevölkerungszahl403.532 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte1281 pro qkm.
HauptstadtValletta. Einwohner: 5.775 (Schätzung 2009).
StaatsformRepublik (im Commonwealth) seit 1974. Verfassung von 1974, zahlreiche Änderungen. Einkammerparlament (z.Zt. 65 Mitglieder). Unabhängig seit 1964 (ehemalige britische Kronkolonie). Malta ist EU-Mitglied.
GeographieDie maltesische Inselgruppe, die aus sechs Inseln besteht, liegt im Mittelmeer. Die größte der bewohnten Inseln, die Hauptinsel Malta, liegt 93 km südlich von Sizilien und 290 km nördlich der nordafrikanischen Küste. Gozo und Comino sind ebenfalls besiedelt. Die Landschaft der drei bewohnten Inseln wird durch Hügel und Terrassenfelder geprägt. Malta hat keine Berge oder Flüsse. An der Küste findet man Häfen, Buchten, schöne Sandstrände und kleine Felsbuchten. Gozo ist mit einer Fähre von Malta aus erreichbar und hat eine üppige Vegetation, sanft gewellte Hügel und schroffe Klippen. Comino ist die kleinste Insel und ist mit der Fähre von Malta und Gozo aus zu erreichen. Auf dem Inselchen leben nur drei Malteser.
SpracheAmtssprachen sind Maltesisch (eine semitische Sprache mit arabischem und romanischem Vokabular durchsetzt) und Englisch. Italienisch ist Umgangssprache.
ReligionKatholiken (98%); protestantische Minderheit.
OrtszeitMEZ. Letzter Sonntag im März bis letzter Sonntag im Oktober: MEZ + 1 (Sommerzeit).
Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter und im Sommer jeweils 0 Std. Netzspannung240 V, 50 Hz. Es gibt keine Standardeinrichtungen, meistens werden englische dreipolige Stecker benutzt. Adapter werden empfohlen.
RegierungschefLawrence Gonzi, seit 2004.
StaatsoberhauptGeorge Abela, seit 2009.
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Reisepass/Visum
HinweisMalta ist Unterzeichner und Anwender des Schengener Abkommens. Innerhalb des Schengenraums bestehen für Reisende an der Grenze keine Ausweiskontrollen mehr.
ReisepassAllgemein erforderlich, muss bei Visumpflicht noch mindestens 3 Monate über die Visumgültigkeit hinaus gültig sein. Besteht keine Visumpflicht, muss der Reisepass während des Aufenthalts gültig sein.
Einreise mit KindernDeutsche: Deutscher Kinderausweis mit Lichtbild, Personalausweis, naschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.
Hinweis zum Kinderausweis und Kinderreisepass: Es werden keine neuen Kinderausweise mehr ausgestellt. Alte Kinderausweise sind jedoch noch bis zum Ablauf ihrer jeweiligen Gültigkeit nutzbar. Österreicher: Personalausweis oder Eintragung im elterlichen Reisepass eines begleitenden Elternteils bis zum 12. vollendeten Lebensjahr oder eigener Reisepass. Schweizer: Identitätskarte oder Reisepass. Türken: Reisepass. Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Hinweis: Allein reisende Minderjährige sollten eine schriftliche Einverständniserklärung der Eltern/Sorgeberechtigten mitführen. VisumAllgemein erforderlich, ausgenommen sind u.a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle angegebenen Länder für Aufenthalte von maximal 90 Tagen:
(a) EU-Länder und Schweiz.
(b) [2] Türkei mit gültiger Aufenthaltsgenehmigung für ein Schengen-Land oder Monaco. TransitAnsonsten visumpflichtige Reisende, die aus einem Nicht-Schengen-Land am selben Tag in ein anderes Nicht-Schengen-Land weiterfliegen, den Transitraum nicht verlassen und über gültige Dokumente für die Weiterreise verfügen, benötigen kein Transitvisum.
Schengen-VisumStaatsangehörige von visumpflichtigen Ländern müssen vor der Einreise in den Schengenraum ein Schengenvisum für das Land beantragen, in das zuerst bei der Durchreise durch den Schengenraum eingereist wird. Dieses wird nur bei der zuständigen konsularischen Vertretung des Landes, in dem die Person ihren dauerhaften Wohnsitz hat, ausgestellt.
VisaartenEinreisevisum (Kurzzeit-, Langzeitvisum), Transitvisum, Flughafentransitvisum.
VisagebührenAnfragen an die Konsularabteilung der Botschaft (s. Kontaktadressen).
GültigkeitsdauerKurzzeitvisum: bis zu 90 Tage.
Transitvisum: 5 Tage (Einreisetag zählt mit).
AntragstellungPersönlich bei der zuständigen konsularischen Vertretung im Wohnsitzland des Antragstellers (s. Kontaktadressen).
AntragstellungJe nach Nationalität, Grund und Dauer des Aufenthalts unterschiedlich. Nähere Angaben erteilen die zuständigen konsularischen Vertretungen. (s. Kontaktadressen).
Schengen-Visum:
(a) Reisedokument (z. B. Reisepass), das mindestens 3 Monate über die Visumgültigkeit hinaus gültig ist, sowie Kopien der ersten vier Seiten des Reisepasses. (b) Ggf. alle Dokumente im Original, die den Zweck (z. B. Einladung von Privatpersonen oder Firmen, ärztliches Attest und Terminvereinbarung beim behandelnden Arzt oder in einem Krankenhaus) und die Bedingungen des geplanten Aufenthalts (z. B. Hotelreservierung) rechtfertigen. (c) Dokumente, die beweisen, dass der (eingeladene) Ausländer über ausreichende Mittel zur Bestreitung der Kosten für Aufenthalt und Rückreise sowie für eventuelle Kosten für seine ärztliche Versorgung verfügt, ggf. in Form einer Kostenübernahmeverpflichtung. (d) Dokument, das beweist, dass der Ausländer auf individueller oder kollektiver Grundlage Inhaber einer die Kosten für die Rückführung aus ärztlichen Gründen, die dringende ärztliche Behandlung und/oder Krankenhausversorgung deckenden gültigen Auslandsreisekrankenversicherung ist. Grundsätzlich muss der Antragsteller eine Versicherung im Wohnsitzstaat abschließen. Wenn der Gastgeber eine Versicherung für den Antragsteller abschließt, so muss er dies im eigenen Wohnsitzstaat tun. Die abgeschlossene Versicherung muss für das gesamte Gebiet der Schengen-Staaten und für die ganze Dauer des Aufenthalts gelten. Die Versicherung muss eine minimale Deckung von 30.000 € aufweisen. (e) Visumgebühr. (f) 1 biometrisches Passbild. (g) 1 ausgefülltes Antragsformular. BearbeitungszeitKurzfristiger Aufenthalt: Zwischen 2 und 10 Arbeitstagen.
Längerfristiger Aufenthalt: Mehrere Monate. PersonalausweisU. a. Staatsangehörige der folgenden, in der obigen Tabelle angegebenen Länder können mit gültigem Personalausweises/Identitätskarte für bis zu 90 Tage einreisen:
EU-Länder und Schweiz ([1] Ausnahmen: Einen Reisepass benötigen Staatsangehörige von Dänemark, Großbritannien und Irland (Rep.)).
Ausreichende GeldmittelAusländer müssen über ausreichende Geldmittel verfügen. Ausgenommen sind u. a. EU-Bürger und Schweizer.
ImpfungenInformationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Dokumente bei der EinreiseRück-/Weiterreisetickets und -papiere sowie ausreichende Geldmittel (nicht notwendig u. a. für EU-Bürger und Schweizer.
Verlängerung des AufenthaltsEU-Bürger, die sich länger als 90 Tage in Malta aufhalten wollen, müssen sich ihr Aufenthaltsrecht von der zuständigen Verwaltungsbehörde bestätigen lassen. Dazu ist u. U. der Reisepass erforderlich.
Einreise mit HaustierenFür Vögel aus allen Ländern werden ein Gesundheitszeugnis und eine Einfuhrgenehmigung vom Director of Veterinary Services benötigt.
Hunde, Katzen und Frettchen aus EU-Ländern und aus nicht tollwutfreien Drittstaaten benötigen einen EU-Heimtierausweis (pet pass) und müssen als Kennung einen implantierten Mikrochip am Hals tragen. Aus dem Heimtierausweis muss hervorgehen, dass bei dem Tier eine gültige Tollwutimpfung, ggf. eine gültige Auffrischungsimpfung gegen Tollwut, vorgenommen wurde. Die Einfuhr ist auf 5 Tiere beschränkt. Für Hunde, Katzen und Frettchen sowie für Vögel und Kleintiere aus nicht tollwutfreien Drittstaaten gelten die folgenden zusätzlichen Vorschriften: Für jedes Tier wird ein Gesundheitszeugnis benötigt. Für den Eintritt in das EU-Gebiet muss bei den Haustieren 3 Monate vor der Einreise eine Untersuchung auf Anwesenheit von vakzinalen Antikörpern durchgeführt werden. Außerdem wird eine Einfuhrgenehmigung vom Director of Veterinary Services benötigt. Die Tiere müssen bei der Einreise in Quarantäne. Folgende Zusatzanforderungen gelten für Malta: Es muss im Ausweis bestätigt werden, dass in einem zugelassenen Labor bei einer Probe eine Titrierung neutralisierender Tollwut-Antikörper von mindestens 0,5 IE/ml vorgenommen wurde; diese Titrierung von Antikörpern braucht nicht erneut vorgenommen zu werden, wenn das Tier nach dieser Titrierung in den vom Herstellerlabor vorgeschriebenen Zeitabständen regelmäßig wieder geimpft wurde. Außerdem muss der Heimtierausweis über eine Bestätigung verfügen, dass das Tier mit einem zugelassenen Akarizid gegen Zecken und gegen Bandwurm behandelt wurde. Außerdem wird eine offizielle Erklärung benötigt, dass das Tier nicht außerhalb von Ländern war, die frei von Tollwut sind. Für Hunde, Katzen und Frettchen aus tollwutfreien Drittstaaten (z.B. Schweiz, Andorra, Island, Kroatien, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino und Vatikanstadt) kann ebenfalls der Heimtierausweis (pet pass), der eine gültige Tollwutimpfung bestätigt, für die Einfuhr benutzt werden. Malta ist tollwutfrei. Die Einfuhrbestimmungen für Hunde und Katzen wurden unter dem Pet Travel Scheme (PETS) gelockert. Tiere aus bestimmtem Ländern dürfen nun nach Malta einreisen, ohne vorher in Quarantäne gegeben worden zu sein, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllen. Weitere Informationen über die Länder und Tierarten, die den PETS Kriterien entsprechen, erteilt Malta Veterinary Services, The Abattoir, Albert Town, Marsa - MRS 1123. Tel: (+356) 25 90 51 00. Internet: http://vafd.gov.mt/). |
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Gesundheit
VorsichtsmaßnahmenDie UV-Strahlung in Malta ist sehr hoch und kann zu Hautschäden führen. Sonnenschutz durch hautbedeckende Kleidung und Sonnenschutzmittel mit hohem LSF ist daher unbedingt erforderlich.
Hepatitis A und Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen. Die durch Schmetterlingsmücken übertragene Leishmaniase sowie die ebenfalls durch Mücken übertragene Krankheit Kala Azar kommen landesweit vor und können durch Insektenschutz vermieden werden. GesundheitsvorsorgeFür Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt die Europäische Krankenversicherungskarte (EHIC). Die EHIC regelt die Versorgung und Kostenrückerstattung beim Krankheitsfall für EU- und EFTA-Staatsbürger. Ein Anspruch auf Behandlung - soweit dringend erforderlich - besteht bei Ärzten, und in Krankenhäusern, die vom ausländischen gesetzlichen Krankenversicherungsträger zugelassen sind. Zahnärztliche Behandlung ist i.d.R. keine Leistung nach dem maltesischen Krankenversicherungsrecht. Die großen Krankenhäuser sind St. Luke's in Gwardamanga auf Malta und Gozo General Hospital auf Gozo.
In der EHIC ist kein Rücktransport nach einer schweren Erkrankung oder einem Unfall im Ausland enthalten. Die gesetzlichen Krankenkassen dürfen diese Leistung nicht anbieten. Einen Rücktransport bezahlen nur private Reiseversicherungen. Es wird deshalb empfohlen für die Dauer des Aufenthalts eine Auslandsreise-Krankenversicherung abzuschließen, die Risiken abdeckt, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen werden. Anmerkung[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird von allen Reisenden verlangt, die innerhalb von sechs Tagen nach Aufenthalt in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiet einreisen und über neun Monate alt sind. Kinder unter neun Monaten, die aus diesen Gegenden einreisen, werden u. U. in Quarantäne genommen oder unter Beobachtung gestellt. Ausgenommen sind Transitpassagiere, die den Transitraum in Malta nicht verlassen.
[2] Wegen der Gefahr möglicher Darminfektionen ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Das Leitungswasser ist eine Mischung aus Grundwasser und entsalztem Meerwasser und sollte nicht oder nur abgekocht getrunken werden. Milch ist pasteurisiert und der Verzehr von Milchprodukten unbedenklich. Einheimisches Fleisch, Geflügel, Meeresfrüchte, Obst und Gemüse können ohne Bedenken gegessen werden. |
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Reise- und SicherheitsinformationenSicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt:
Stand: 14.03.2011 Landesspezifischer Sicherheitshinweis Es wird darauf hingewiesen, dass während der offiziellen Jagdsaison im Frühjahr und Herbst wegen der Jagd auf Singvögel bei Wanderungen im offenen Gelände erhöhte Vorsicht geboten ist. Dies gilt insbesondere für die frühen Morgen- und späten Nachmittagsstunden. Handgepäckregeln im internationalen Flugverkehr für die EU und Schweiz Flugpassagiere, die von Flughäfen innerhalb der Europäischen Union und der Schweiz starten, dürfen nur begrenzte Mengen an Flüssigkeiten, Aerosolen und Gels im Handgepäck mitnehmen. Dazu zählen Getränke, Zahnpasta, Haargel, Parfüm, Rasierschaum, Suppen, Sirup und andere Artikel mit ähnlicher Konsistenz. Folgende Regeln sind zu beachten: - Im Handgepäck dürfen nur Flüssigkeitsbehälter mitgeführt werden, die ein maximales Fassungsvermögen von jeweils 100 ml nicht übersteigen. - Alle Flüssigkeitsbehälter müssen zusammen in einem verschließbaren transparenten Plastikbeutel verwahrt werden, der ein Gesamtvolumen von maximal 1 Liter nicht übersteigen darf. - Flüssige Medikamente und Babynahrung dürfen zusätzlich mitgeführt werden, sofern sie auf dem Flug benötigt werden. Gegebenenfalls muss der Passagier die Echtheit der Medikamente/Babynahrung nachweisen. - Ausnahmen: Nicht unter die Beschränkungen fallen alle Flüssigkeiten, die erst nach der Handgepäck-Kontrolle in einem Flughafen der Europäischen Union erworben wurden, in einem manipulationssicheren Behältnis verpackt sind und ein Kaufbeleg an diesem Tag vorliegt. Dies betrifft insbesondere Einkäufe in den Duty-free-Geschäften im Abflugbereich. Neuregelung seit 29. April 2011, auf befristete Zeit ausgesetzt: Flüssigkeiten, Aerosole und Gels, die an einem Drittlandsflughafen (außerhalb der EU) oder an Bord eines Flugzeugs eines gemeinschaftsfremden Luftfahrtunternehmens erworben wurden, sind in Sicherheitsbereichen und an Bord von Flugzeugen erlaubt, wenn sie - sich in einem Behältnis befinden, das den empfohlenen Leitlinien der Internationalen Zivilluftfahrt-Organisation für Sicherheitskontrollen (ICAO) entspricht und - ein hinreichender Nachweis über den Kauf innerhalb der vorausgegangenen 36 Stunden auf der Luftseite des Flughafens oder an Bord des Flugzeugs erbracht wird. Das bedeutet, dass Flüssigkeiten, Aerosole und Gels im Handgepäck erlaubt sind, wenn sie in einem EU-fremden Flughafen hinter der Bordkartenkontrolle oder im Sicherheitsbereich erworben wurden. Die Verkaufsstelle muss dabei den genehmigten Sicherheitsverfahren unterliegen, die Teil des Flughafensicherheitsprogramms sind. Verbotene Gegenstände im Handgepäck Eine ausführliche Liste von im Handgepäck verbotenen Gegenständen bei Flugreisen befindet sich auf der Internetseite der deutschen Bundespolizei (Internet: www.bundespolizei.de). Dazu zählen Feuerwaffen, Betäubungsgeräte, spitze oder scharfe Gegenstände (u. a. Messer/Scheren mit mehr als 6 cm langen Klingen), Werkzeuge, die schwere Verletzungen verursachen können, stumpfe Gegenstände, die als Schlagwaffe eingesetzt werden können sowie Spreng- und Brandstoffe. Reiseverkehr - NationalFlugzeugHarbourair (Internet: www.harbourairmalta.com) bietet Verbindungen zwischen Grand Harbour/Valletta und Mgarr Harbour/Gozo mit dem Wasserflugzeug.
SchiffEine Passagier-/Autofähre verkehrt stündlich zwischen Cirkewwa (Malta) und Mgarr (Gozo) (Fahrzeit: 30 Min.). Außerdem gibt es eine Fährverbindung von Mgarr nach Sa Maison (Malta). Weitere Informationen bei der Gozo Channel Company Ltd. (Internet: www.gozochannel.com), Hay Wharf, San Maison in Malta (Tel: 21 24 39 64). Reservierung von Kfz-Plätzen ist nicht möglich. Daher empfiehlt es sich, möglichst frühzeitig an der Abfahrtsstelle zu sein.
Bus/PkwTankstellen schließen Mo-Sa meist um 18.00 Uhr, nur wenige haben auch sonntags geöffnet. Allerdings sichern zunehmend Tankautomaten die Versorgung rund um die Uhr. Bleifreies Benzin wird mittlerweile an einigen Tankstellen angeboten.
Bus: Der Hauptbusbahnhof liegt in Valletta, kurz außerhalb des Stadttores. Die Busse auf Malta sind orangefarben und zeigen an der Stirnseite die Streckennummer an. Sie fahren jeweils von und nach Valletta. Einige wenige fahren Rundstrecken ab, was aber nicht die Norm ist. Ein Expressbus verbindet die wichtigsten Urlaubsorte mit Sliema, Marsaxlokk, Mdina, den Three Cities und den wichtigsten Sandstränden. Alle Busse nach Valletta durchqueren die Vorstadt Floriana. In den Städten und Dörfern befindet sich der Busbahnhof generell auf oder nahe dem Hauptplatz. Mit Bussen erreicht man praktisch jede Ecke der Insel. Die durchschnittliche Dauer einer Busfahrt in Malta beträgt 20 bis 30 Minuten, die längste 50 Minuten. Gozo ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen. Man nimmt einen Bus nach Cirkewwa, wechselt als Fußgänger auf die Fähre und besteigt in Gozo den Bus zur Fahrt in die Hauptstadt Victoria. In Gozo liegt der Busbahnhof in der Main Gate Street, Victoria. Die Busse in Gozo sind grau mit einem roten Streifen und führen ebenfalls die Streckennummer an der Stirnseite. Im Gegensatz zu Malta bedienen die Gozo-Busse Rundstrecken, die von und nach Victoria führen, ohne dass der Bus fahrplanmäßig unterwegs hält. Ein regelmäßiger Bus, die Strecke 25, fährt von und nach Mgarr und ist mit dem Fahrplan der Fähre abgestimmt. Weitere Auskünfte erteilt die öffentliche Verkehrsbehörde Public Transport Association (Assocjazzjoni Trasport Pubbliku) ATP (Internet: www.atp.com.mt) oder finden sich auf www.maltatransport.com/en). Taxis: Die Taxis sind an ihrer weißen Farbe erkennbar. Alle Taxen sind mit Gebührenzählern ausgestattet und sind verpflichtet, die der Regierung festgelegten Preise zu verlangen. Man sollte sich aber vor Beginn der Fahrt mit dem Fahrer auf den Preis einigen. Taxen am Flughafen arbeiten nach einem anderen System. Am Internationalen Flughafen bezahlt man vor der Fahrt am Taxi-Fahrscheinschalter in der Ankunftshalle. Man erhält einen Fahrschein, der das Fahrtziel und die gezahlte Gebühr anzeigt. Am Fahrtende gibt man den Fahrschein dem Fahrer. Wird der Zielort während der Fahrt geändert, muss der Fahrer den Gebührenzähler einschalten. Beschwerden sind an die öffentliche Verkehrsbehörde zu richten, Tel: (00356) 21 43 84 75. Mietwagen: Die Auswahl an Autoverleihern ist groß. Hertz, Dollar-Thrifty, Avis, Sixt, Europcar und andere Firmen haben Büros im Internationalen Flughafen von Malta in Luqa. Die Mietwagengebühren auf Malta gehören zu den preiswertesten in Europa. Mietwagen erkennt man an ihren Nummernschildern, die drei Buchstaben sowie dreistellige Zahlen aufweisen. Wer ein Auto leihen möchte, muss mindestens 21 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein vorlegen. Unterlagen: Gültiger nationaler Führerschein reicht für deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger. Für Staatsangehörige der EU- und EFTA-Länder gilt als Versicherungsnachweis das Autokennzeichen. Dennoch wird EU- und EFTA-Bürgern empfohlen, die Internationale Grüne Versicherungskarte mitzunehmen, um bei eventuellen Schadensfällen in den Genuss des vollen Versicherungsschutzes zu kommen. Ansonsten gilt der gesetzlich vorgeschriebene minimale Haftpflicht-Versicherungsschutz. Außerdem kann die Grüne Karte die Unfallaufnahme erleichtern. Verkehrsbestimmungen: Linksverkehr. Überholt wird rechts, dennoch gilt die Vorfahrtregelung rechts vor links. Im Kreisverkehr haben, wenn nicht anders gekennzeichnet, die Fahrzeuge im Kreis Vorfahrt. Promillegrenze: 0,8‰. Geschwindigkeitsbegrenzungen: Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h auf Autobahnen und Landstraßen, in geschlossenen Ortschaften 50 km/h. Reiseverkehr - InternationalFlugzeugLinienflüge:
Air Malta (KM) (Internet: www.airmalta.de), Maltas nationale Fluggesellschaft, bietet regelmäßige Flugverbindungen ab allen größeren Städten in Europa und dem mittleren Osten. Lufthansa (LH), Austrian Airlines (OS) und Swiss International (LX) fliegen Malta nonstop an. Internationale FlughäfenMalta International Airport (MLA) (Luqa) (Internet: www.maltairport.com) liegt 5 km südöstlich von Valletta (Fahrzeit: 15 Min.). Busverbindungen mit der Linie 8 nach Valletta (Fahrzeit 25-30 Min.). Taxis haben Taxameter; vor Fahrtantritt sollten Reisende den Fahrpreis aushandeln oder am Taxischalter in der Ankunftshalle ein Ticket zum Festpreis erwerben.
Flughafeneinrichtungen: Duty-free-Shop, Mietwagenschalter, Bank, Wechselstube, Geschäfte, Tourist-Information, Apotheke, Gepäckaufbewahrung, Postamt und Restaurant mit Bar. SchiffDie Haupthäfen sind Grand Harbour/Valletta, Marsaxlokk auf Malta und Mgarr auf Gozo.
Valletta ist fester Bestandteil fast aller Kreuzfahrten im Mittelmeerraum. Kreuzschifffahrtsgesellschaften wie MSC Cruises, Costa Cruises und Silversea Cruises laufen Malta an. Es bestehen regelmäßige Fährverbindungen zwischen Malta und Italien (Genua, Reggio di Calabria, Salerno, Catania, Licata und Pozzallo auf Sizilien) (Grimaldi Group, O.F. Gollcher & Sons Ltd., Tel: (+356) 21 22 09 40). Mehrere Autofähren (Fahrzeit 3 Std.) und ein Hochgeschwindigkeits-Katamaran (Fahrzeit 1 Std. 30) verkehren zwischen Malta und Sizilien (Virtu Ferries Ltd., Tel: (089) 89 66 47 35. Internet: www.virtuferries.com). Bei den meisten Fähren sind Vorausbuchungen dringend empfohlen. KommunikationAnmerkungTelefonIn den Büros der Maltacom PLC und in Hotels.
MobiltelefonGSM 900 und GSM 1800. Netzbetreiber sind Vodafone Malta (Internet: www.vodafone.com.mt) und GoMobile (Internet: www.go.com.mt).
Auslandsroaming ist innerhalb der EU zum Eurotarif nutzbar. Kunden aller europäischen Mobilfunknetzbetreiber führen automatisch alle Telefonate im und aus dem EU-Ausland zum Eurotarif. Für andere Mobilfunkdienste wie SMS, MMS und Datenübertragungen gilt der Eurotarif hingegen nicht. Internet/E-MailInternetanbieter ist Maltanet (Internet: www.maltanet.net). Es gibt mehrere Internetcafés auf Malta.
TelegrammeKönnen ebenfalls vom Büro der Maltacom PLC (St. Georges Road, St. Julian’s) aufgegeben werden.
POST- UND FERNMELDEWESENLuftpostsendungen nach West- und Mitteleuropa sind ca. drei Tage unterwegs. Die Postverbindungen auf der Insel sind gut.
Deutsche WelleDa sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
KontaktadressenFremdenverkehrsamt MaltaSchillerstraße 30-40, D-60313 Frankfurt/M.
Tel: (069) 247 50 31 30. Internet: www.visitmalta.com und www.urlaubmalta.com Mo-Do 09.00-17.00 Uhr, Fr 09.00-15.00 Uhr. Fremdenverkehrsamt MaltaOpernring 1/R/5/513, A-1010 Wien
Tel: (01) 585 37 70. Internet: www.urlaubmalta.com Mo-Do 09.00-17.00, Fr 09.00-15.00 Uhr (Termine nach tel. Vereinbarung). Fremdenverkehrsamt Malta2-723, Terminal 2, Postfach 2131, CH-8060 Zürich-Flughafen
Tel: (043) 816 30 15. Internet: www.urlaubmalta.com Malta Tourism AuthorityBotschaft von MaltaKlingelhöferstraße 7, D-10785 Berlin
Tel: (030) 263 91 10. Internet: www.foreign.gov.mt (s. „Missions Websites") Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr. Honorargeneralkonsulate in Mainz und Stuttgart. Honorarkonsulate in Bremen, Frankfurt/M., Hamburg, Magdeburg und München. Botschaft von MaltaOpernring 5/1, A-1010 Wien
Tel: (01) 586 50 10. Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr. Honorarkonsulate in Linz, Salzburg, Wattens und Wien. Generalkonsulat von Malta26 Parc du Château-Banquet, CH-1202 Genève
Tel: (022) 901 05 80. Mo-Fr 09.00-12.00 und 14.00-16.00 Uhr. Generalkonsulat in Lugano. Honorarkonsulat in Unterengstringen/Zürich. |
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. GeldWährung1 Euro = 100 Cents. Währungskürzel: €, EUR (ISO-Code). Banknoten gibt es in den Werten 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Euro, Münzen in den Nennbeträgen 1 und 2 Euro, sowie 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Cents.
GeldwechselGeldwechsel ist in Banken, Wechselstuben, manchen Hotels sowie in größeren Geschäften und Restaurants möglich. Geldwechsel am Malta International Airport ist 24 Stunden möglich. Geldwechsel- und Geldautomaten sind überall vorhanden.
ec-/Maestro-Karte/SparcardMit ec-/Maestro-Karte und PIN-Nummer kann europaweit Bargeld in der Landeswährung von Geldautomaten abgehoben werden. In vielen europäischen Ländern ist es auch möglich, in Geschäften mit der ec-/Maestro-Karte zu bezahlen. Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten. Ähnliches gilt für die deutsche Sparcard, dem Nachfolger des Postsparbuches als Sortenbeschaffungsmittel im europäischen Ausland. Mit Sparcard und PIN-Nummer kann Bargeld von europäischen Geldautomaten mit dem Plus-Logo abgehoben werden.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. KreditkartenDie meisten Hotels und Restaurants sowie viele Geschäfte akzeptieren American Express, Diners Club, MasterCard und Visa. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
ReiseschecksWerden in Banken und autorisierten Wechselstuben umgetauscht.
DevisenbestimmungenFür Reisende innerhalb der EU bestehen keine Beschränkungen für die Einfuhr oder Ausfuhr von Landeswährung, Einfuhr und Ausfuhr von Fremdwährungen unbegrenzt.
Reisende, die in die EU einreisen oder aus ihr ausreisen und Barmittel von 10.000 € oder mehr (oder den Gegenwert in anderen Währungen oder anderen leicht konvertiblen Werten wie auf Dritte ausgestellte Schecks) mit sich führen, müssen diesen Betrag bei den Zollbehörden anmelden. Öffnungszeiten der BankenMo-Fr 08.30-12.30 Uhr und Sa 08.30-11.30 Uhr. Manche Banken haben auch länger geöffnet. Die Öffnungszeiten variieren auch im Winter und Sommer.
Wechselkurse
zollfrei einkaufenZollfrei einkaufenFolgende Artikel können (bei Einreise aus Nicht-EU-Ländern) zollfrei nach Malta eingeführt werden (Personen ab 18 J.):
200 Zigaretten oder 100 Zigarillos oder 50 Zigarren oder 250 g Tabak; 1 l Spirituosen mit einem Alkoholgehalt über 22% oder 2 l Spirituosen mit einem Alkoholgehalt von höchstens 22% oder Schaumwein; 4 l Tafelwein; 16 l Bier; Geschenke/sonstige Waren bis zu einem Gesamtwert von 430 € (Flug- und Seereisen) bzw. 300 € (Reisen mit der Bahn/dem Auto); Kinder unter 15 Jahren generell 175 €. EinfuhrverbotSchusswaffen, Munition, Sprengstoff, Drogen, anstößiges Material (Bücher, Film und weitere Medien), Tiere und Tierderivate, Fleisch und Geflügel sowie deren Nebenprodukte, Pflanzen und -produkte, Markenfälschungen. Aus Ländern, in denen die Geflügelpest aufgetreten ist, ist die Einfuhr von Vögeln, Eiern und anderen Produkten vom Geflügel sowie Federn oder unbehandelten Jagdtrophäen in die Europäische Union (EU) verboten. Für lebendes Geflügel, Fleisch und Fleischerzeugnisse besteht im Reiseverkehr ein generelles Einfuhrverbot aus Drittländern (ausgenommen aus den Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein und der Schweiz).
EinfuhrbestimmungenReisende, die von außerhalb der Europäischen Union u.a. Fleisch- und Milcherzeugnisse in die EU einführen, müssen diese anmelden. Die Regelung gilt nicht für die Einfuhr von tierischen Produkten aus den EU-Staaten sowie aus Andorra, Liechtenstein, Norwegen, San Marino und der Schweiz. Wer diese Produkte nicht anmeldet, muss mit Geldstrafen oder strafrechtlicher Ahndung rechnen.
AnmerkungEs wird empfohlen, größere elektrische Geräte (wie Videokameras, tragbare Fernseher oder Videorekorder) bei der Einreise zu deklarieren, da man sonst u. U. Ausfuhrzoll bezahlen muss.
Duty-free-Verkauf in der EUDer Duty-free-Verkauf auf Flug- und Schiffshäfen wurde für Reisen innerhalb der EU abgeschafft. Nur noch Reisende, die die EU verlassen, können im Duty-free-Shop billig einkaufen. Bei der Einfuhr von Waren in ein EU-Land, die in Duty-free-Shops in einem anderen EU-Land gekauft wurden, gelten dieselben Reisefreimengen und derselbe Reisefreibetrag wie bei der Einreise aus nicht EU-Ländern (s.o.).
Warenverkehr innerhalb der EUDer Warenverkehr innerhalb der EU ist für Reisende unbeschränkt, sofern die Waren für den persönlichen Bedarf und nicht für den Weiterverkauf bestimmt sind. Außerdem dürfen die Waren nicht in Duty-free-Shops gekauft worden sein. Über den persönlichen Eigenbedarf kann von den Reisenden ein Nachweis verlangt werden. Die Mitgliedstaaten haben das Recht, Verbrauchsteuern auf Spirituosen oder Tabakwaren zu erheben, wenn diese Produkte nicht für den Eigenbedarf bestimmt sind. Für Reisende aus den neuen EU-Ländern außer Bulgarien, Malta, Zypern, Polen, der Slowakischen Republik und Ungarn bestehen bis zur Einführung einer Mindestverbrauchsteuer für die Einfuhr von Tabakwaren in die alten EU-Länder länderspezifische Übergangsregelungen, die mit den jeweiligen erlaubten Einfuhrmengen aus Nicht-EU-Ländern identisch sind.
Als persönlicher Bedarf gelten folgende Höchstmengen: 800 Zigaretten (nur Personen ab 17 J.); 400 Zigarillos (nur Personen ab 17 J.); 200 Zigarren (nur Personen ab 17 J.); 1 kg Tabak (nur Personen ab 17 J.); 10 Liter alkoholhaltige Süßgetränke (Alkopops) (nur Personen ab 17 J.); 10 Liter hochprozentige Alkoholika (nur Personen ab 17 J.); 20 Liter mit Alkohol angereicherter Wein (z. B. Port oder Sherry) (nur Personen ab 17 J.); 90 Liter Wein (davon höchstens 60 Liter Schaumwein) (nur Personen ab 17 J.); 110 Liter Bier (nur Personen ab 17 J.); 10 kg Kaffee (nur Personen ab 15 J.); Parfüms und Eau de Toilette: Keine Beschränkungen, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Menge für den persönlichen Verbrauch bestimmt ist. Arzneimittel: Dem persönlichen Bedarf während der Reise entsprechende Menge. Andere Waren: Der Warenverkehr innerhalb der EU ist für Reisende unbeschränkt. Ausgenommen davon sind jedoch Goldlegierungen und Goldplattierungen in unbearbeitetem Zustand oder als Halbzeug (Halbfabrikat) und Treibstoff. Kraftstoff darf nur mineralölsteuerfrei aus einem EG-Mitgliedstaat eingeführt werden, wenn er sich im Tank des Fahrzeuges oder in einem mitgeführten Reservebehälter befindet. Dabei wird eine Kraftstoffmenge von bis zu 20 Litern im Reservebehälter nicht beanstandet. Wenn darüber hinausgehende Mengen dieser Waren mitgeführt werden, wäre z. B. eine Hochzeit ein Ereignis, mit dem sich ein Großeinkauf begründen ließe. Anmerkung: Allerdings gibt es bestimmte Ausnahmen von der Regelung des unbeschränkten Warenverkehrs. Sie betreffen insbesondere den Neufahrzeugkauf und Einkäufe zu gewerblichen Zwecken. (Nähere Informationen hinsichtlich Steuern für Kraftfahrzeuge stehen im Leitfaden „Kauf von Waren und Dienstleistungen im Binnenmarkt“ der Europäischen Kommission.) |
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Die Klimainformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Eklima veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Klimatabelle
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Fenek bit-tewn u bl-Imbid - Kaninchen in RotweinsauceZutaten: 1 Kaninchen, 1/2 l trockener Rotwein, 6 Knoblauchzehen, 2 Lorbeerblätter, Salz und Pfeffer zum würzen Hobz ta'l-ang'li - EngelsbrotZutaten: 6 entrindete Brotscheiben, Marmelade, 2 Eier, etwas Milch, Öl, Zimt und Zucker Toqlirja - Maltesische FischsuppeZutaten: 100g Lauch, 25g Tomatenpaste, 150g kleine, weiße Fische, 1 l Wasser, ganze Pfefferkörner, Knoblauch, Zitrone, Pfefferminze, Olivenöl, Salz |
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