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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Land & LeuteEssen & TrinkenMeeresfrüchte spielen eine große Rolle, sie werden gegrillt, gekocht, gebraten oder gedämpft und mit Kalamansi (einheimischer Zitrone), Bagoong (Fischpaste) oder Essig mit Labuyo (dem feurigen einheimischen Pfeffer) serviert. Viele Restaurants sind auf Meeresfrüchte spezialisiert und bieten Krebse, Hummer, Garnelen, Austern, Tunfisch, Süßwasserfische, Bangus (einen grätenreichen, aber sehr leckeren Fisch) und den süßlichen Maliputo (ein in tiefen Seen lebender Fisch) an. Lechon (Spanferkel) wird zu Festtagen oder Familienfeiern zubereitet. Andere köstliche Spezialitäten sind Kare-kare (Ochsenschwanz-Gulasch mit Erdnusssoße und Bagoong), Sinigang (Fleisch oder Fisch in saurer Soße) und Adobo (geschmortes Schweinefleisch oder Hähnchen in würziger Sojasoße mit Essig und Knoblauch). Regionale Gerichte sind Pinakbet (Gemüsepfanne mit Schweinefleisch und Bagoong) aus der Iloilo-Region, Relleno (gefülltes Hähnchenfleisch oder Fischfilets) von der Insel Luzón und Kinilaw (roher Fisch in würziger Essigmarinade) von den Visayas. Reis wird zu fast allen Gerichten serviert.
Getränke: Das einheimische San Miguel-Bier schmeckt ausgezeichnet, und philippinischer Rum ist ebenfalls eine Kostprobe wert. In den meisten Bars wird am Tisch bedient. NachtlebenDie großen 5-Sterne-Hotels bieten nicht nur modernste Diskotheken, sondern auch folkloristische Aufführungen und Tänze, Auftritte erstklassiger Popstars und Künstler sowie Unterhaltungskapellen und klassische Streichensembles an. In Theatern und Konzerthallen finden Aufführungen einheimischer und internationaler Künstler statt. In Manila, Baguio, Cebú, Zamboanga, Iloilo und Davao gibt es Kasinos.
EinkaufstippsBarong Tagalog (handbestickte Herrenhemden aus feinem Jusi-Stoff) bis zu Tiffany-Lampen aus Capiz-Muscheln, Webarbeiten, Messingwaren von den südlichen Inseln, Holzschnitzereien, Flechtwaren und seltene Muscheln, Silberschmuck der Baguio-Region, Rattan-Möbel, Körbe, Grasmatten (Banig), antike Holzfiguren, mit dem traditionellen Callado bestickte Kleidungsstücke, Filipino-Kleider für Damen (aus Bananen- oder Ananasblattfasern), Zigarren und Abaca-Tischsets.
Öffnungszeiten der Geschäfte: Unterschiedlich, im Allgemeinen Mo-So 10.00-20.00 Uhr. Die meisten Kaufhäuser und Supermärkte sind auch sonntags geöffnet. SportTauchen: Die Korallenriffe machen die Philippinen sowohl für Sporttaucher als auch für Schnorchler zu einem Paradies. Die Inseln Batangas, Mindoro (besonders empfehlenswert ist der Unterwasserpark Apo Reef Marine Park) und Palawan bieten die besten Tauchgründe des Landes. Bootsfahrten: Am Strand kann man vielerorts Bancas (Kanus) mieten. Schwimmen: Auf den Philippinen ist es nie sehr weit zum nächsten Strand oder Swimmingpool. Tennis: Tennisplätze gibt es in den meisten Städten und Urlaubsgegenden. Angeln: Die warmen Gewässer haben eine Fläche von beinahe 2.000.000 qkm, und es gibt 2400 Fischarten. Golf ist vor allem in den größeren Städten sehr beliebt. In Manila gibt es einen öffentlichen Golfplatz mit Übungsmöglichkeiten und Minigolfbahnen. Die ländlichen Golfklubs stehen meistens auch Gästen der Mitglieder zur Verfügung, sonst können auch die Hotels behilflich sein.
Basketball ist das ganze Jahr über beliebt. Pferderennen, Fußball, amerikanischer Baseball und Boxen sind ebenfalls weit verbreitet. Sipa ist ein einheimisches Spiel mit einem kleinen Ball aus Korbgeflecht, zuschauen kann man im Rizal Court in Manila. VeranstaltungskalenderJan. Nazareno (religiöser Umzug), Quiapo und Metro Manila. Jan. (1) Philippine Game Fishing Tournament and International Billfish Tournament (Turnier im Sportfischen), Sta Ana. (2) Kuraldal (Tänze zu Ehren der Heiligen Lucia), Sasmuan and Pampanga. (3) Ati-Atihan Karneval, Kalibo und Aklan. (4) Sinulog-Fest (Folklore-Tänze), Cebu. Febr. (1) Internationales Bambus-Festival, Las Pinas City. (2) Jährliches Motorrad-Rodeo, Damaguete City. März Carabao-Carroza-Festival, Ravia. April (1) Moriones (dramatische Darstellung der Enthauptung des Longinus), Boac, Mogpog, Gasan und Marinduque. (2) Turumba, Pakil und Laguna. (3) Fastenrituale der Karwoche, landesweit. April Heilige Kreuzigung, San Fernando. Mai (1) Santacruzan-Festival, landesweit sonntags. (2) Flores de Mayo-Festival, landesweit. Mai Festtag des San Roque, Valenzuela. Mai Carabao-Festival, Pulilan, Provinz Bulacan. Mai Pahiyas (Paraden und Blumendekorationen), Lucban und Sariaya. Mai Obando-Fruchtbarkeitsriten, Obando und Bulacan. Mai/Juni Mango-Festival, Manila. 12. Juni Feierlichkeiten anlässlich des Unabhängigkeitstages, landesweit und insbesondere im Luneta Park, Manila. Juni Parada Ng Lechon (Spanferkelfestival), Balayan und Batangas. Juli (1) Pagoda Sa Wawa, Balayan und Batangas. (2) Sandugo-Festival, Bohol. Aug. (1) Aurora Festival, Tanjay. (2) Kalibongan Festival, Kidapawan City. (3) Tuguegarao City Fiesta. (4) Kadayawan Sa Dabaw, Davao City. Sept. Nuestra Senora de Penafrancia, Naga City und Carmarines Sur. Okt. (1) Zamboanga Hermosa Festival, Zamboanga City. (2) Masskara Festival, Bacolod City. (3) Lanzones Festival, Camiguin Island. 1. Nov. Allerheiligen, landesweit. Nov. San Clemente/Gigantes-Fest, Angono und Rizal. Dez. (1) Laternenfest, San Fernando und Pampanga. (2) Binirayan, San José und Antique. 16. - 24. Dez. Misa de Gallo (philippinische Weihnachtsbräuche). 25. Dez. Weihnachtsfest, Laoag. 30. Dez. Rizal-Tag (Feiern im Luneta Park). Weitere Auskünfte erteilt das Fremdenverkehrsamt (s. Adressen). Sitten & GebräucheUmgangsformen: Die üblichen Höflichkeitsformen werden erwartet. In vielerlei Hinsicht ist man hier westlicher orientiert als in anderen asiatischen Ländern, der Einfluss der malaiischen Kultur ist jedoch unübersehbar.
Kleidung: Freizeitkleidung ist weitgehend üblich, in muslimischen Gegenden sollte man sich zurückhaltender kleiden. Zu festlichen Anlässen tragen philippinische Männer oft ein besticktes, langärmeliges Hemd oder ein einfaches weißes Barong Tagalog-Hemd (s. Einkaufstipps) und schwarze Hosen. Trinkgeld: In Hotels sind 15% Bedienungsgeld üblich. Urlaubsorte & AusflügeLuzónLuzón ist die größte und nördlichste der Hauptinseln. Die Landschaft
setzt sich aus Bergregionen im Norden, einer Ebene im Inneren, den Seen
und Vulkanen der nördlichen Halbinsel und der Küste mit ihren Buchten
und Sandbänken zusammen.
ManilaManila liegt an der Ostküste und ist die Hauptstadt und der Knotenpunkt der Nation. Intramuros,
die Altstadt, war früher ganz von einer massiven Stadtmauer umgeben,
die trotz der schweren Kämpfe des 2. Weltkrieges heute noch teilweise
erhalten ist. Sehenswert sind die San Agustin-Kirche, der amerikanische Friedhof, Coconut Palace und die Manila-Kathedrale, von der aus man einen Rundblick über den 2000 qkm großen Hafen und die Ruinen des Fort Santiago genießen kann. Chinatown, das chinesische Viertel, liegt außerhalb der Stadtmauern im Bezirk Binondo. Im Luneta (oder Rizal-) Park steht das Rizal-Denkmal. Die
Stadt hat diverse Museen, in denen man einen Einblick in die
Geschichte, Kultur, Anthropologie, Kunst und andere Aspekte des Landes
bekommt.
Las Pinas liegt etwas außerhalb der Stadt, hier steht die berühmte Bambusorgel, und man kann kostenlos die Sarao Jeepney-Fabrik besichtigen. Nach einer Stunde Fahrzeit durch Kokosplantagen erreicht man die Tagaytay-Brücke in Cavite mit herrlichem Blick auf den See mit dem Taal-Vulkan, der wiederum einen Kratersee enthält. Tagaytay ist ein beliebtes Ausflugsziel, im Sommer finden hier zahllose Festlichkeiten statt. Die Provinz Laguna in der Nähe von Manila ist für ihre heißen Schwefelquellen bekannt. Die Kurbäder Pansol, Los Baños und Cuyab liegen hier. Mineralwasserquellen liegen im Hidden Valley im 90 m tiefen Krater von Alaminos versteckt. Die Temperaturen der Quellen variieren von heiß bis kalt, und lauschige Wege durch das Tal führen zu einer Schlucht mit einem Wasserfall. Die 800 ha große Kokosnuss-Plantage Villa Escudero ist noch in Betrieb ist; hier erhält man einen Einblick in einen Aspekt der Landwirtschaft. Besucher können auf einem von Carabaos (Wasserbüffeln) gezogenen Wagen durch das Dorf fahren. Die Fahrt von Manila hierher dauert weniger als 2 Stunden. Per Tragflächenboot gelangt man von Manila zur Corregidor-Insel. Das berühmte Mahnmal »The Rock« erinnert an die japanische Invasion. Tagesausflüge mit Führer und Verpflegung werden angeboten. Ein weiterer Tagesausflug führt nach Pagsanjan, etwa 63 km südöstlich von Manila, der Fahrten im Einbaum auf dem Dschungelfluss zu den Pagsanjan-Wasserfällen mit einschließt. Baguio liegt 250 km nördlich von Manila. Mit 1525 m ü. d. M. bietet es eine kühle Abwechslung. Baguio kann sowohl per Flugzeug als auch auf dem Landweg erreicht werden. Wegen der spektakulären Aussicht ist der Landweg jedoch beliebter. Zu den Hauptattraktionen gehören The Mansion (die Sommerresidenz des philippinischen Präsidenten), die Glockenkirche (eine Ansammlung verschiedener Tempel), die Kathedrale von Baguio, die wegen ihrer hundert Stufen berühmt ist, und die Kristallhöhle, die einst Grabstätte war. Banaue liegt nördlich von Baguio und kann per Bus in ca. 4 Stunden erreicht werden. Besucher können die Siedlungen der hier ansässigen Bergbewohner besichtigen. Die Reisterrassen sind besonders sehenswert. Die Hundred Islands liegen an der Küste von Pangasinan; die 400 von feinem Sandstrand und Korallengärten umgebenen Inselchen sind herrlich zum Schwimmen und Tauchen geeignet. Hundred Islands ist das zweitgrößte Wasserschutzgebiet der Welt und beheimatet 2000 verschiedene Arten von Meerestieren. Die Höhlen und Kuppeln der Marcos-Insel und die Devils Kitchen (»Teufelsküche«) sind einen Besuch wert. Mit der Fähre vom Batangas-Pier erreicht man die südlich von Manila gelegene Insel Mindoro. Es gibt den 2700 m hohen Mount Halcon, den Naujan-See und die Tamarao-Wasserfälle zu sehen. In der Bicol-Region im Südosten gibt es Strände, Hotels und Sehenswürdigkeiten wie den Mayon-Vulkan, ein fast vollkommener Zuckerhut, die Thermalquellen der Tiwi Hotsprings, den Naglambong Boiling Lake (»kochender See«) und das Feriendorf Kalaynkay. Die VisayasDie Visayas sind eine Inselgruppe zwischen Luzón und Mindanao. Ihre größten Inseln sind Samar, Panay, Negros, Cebú und Leyte,
bekannt als Landeplatz der amerikanischen Truppen im Jahre 1944. Samar
und Leyte sind durch die längste Brücke des Landes, die San Juanico Bridge, miteinander verbunden. Cebú ist die am dichtesten besiedelte Insel. Cebú City ist die zweitgrößte Stadt der Philippinen und ein Handelszentrum mit internationalem Hafen. Magellan’s Cross ist eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das dreieckige Fort San Pedro ist die älteste und kleinste spanische Festung des Landes.
Südlich von Cebú City liegt die Stadt Carcar mit vielen erhalten gebliebenen Häusern, Gärten und Kirchen im kastilischen Stil. Aus der spanischen Zeit stammende handgeschnitzte, lebensgroße Statuen von Jesus und seinen Aposteln können in der Abendmahlskapelle Chapel of the Last Supper bewundert werden. 1886 wurde auf der Mactan-Insel das Magellan-Denkmal errichtet. Datu Lapu-Lapu wird als erster Patriot der Philippinen verehrt, und man hat auch ihm hier ein Denkmal errichtet. Maribago ist Mittelpunkt des Gitarrenbaus der Region. Außer geschichtlich interessanten Stätten gibt es hier gut besuchte Hotels, Strandklubs und Ferienzentren. Die Insel Panay ist vorwiegend landwirtschaftlich geprägt, es werden Gemüse, Kakao, Kaffee und tropische Früchte angebaut. Iloilo City ist mit dem Flugzeug erreichbar. Zu den Hauptanziehungspunkten gehören die Ferienzentren an den Stränden und die Miagao-Kirche aus dem 18. Jahrhundert, ein Beispiel barocker Kolonialarchitektur, deren Fassade Reliefs mit Kokospalmen und Papayabäumen zieren. Die Insel Sicogon ist ideal für Sporttaucher, und ihre Berge und dichten Wälder laden zum Wandern ein. Boracay Island ist ein weiteres Inselparadies. Hierher gelangt man mit dem Flugzeug, das auf einem sandigen Landestreifen im nördlichen Zipfel von Panay landet, von wo es zuerst mit dem Jeepney, einem Kleinbus, weitergeht und dann mit dem Boot. Der Strand der Insel mit seinem weißen Pulversand gehört zu den schönsten der Welt. Die Insel Bohol liegt zwischen Cebú und Mindanao und beherbergt eines der faszinierendsten Naturwunder der Philippinen: Hunderte von Kalksteinhügeln, einige davon 30 m hoch, sehen im Sommer wie übergroße Schokoladenhalbkugeln aus und werden auch »Chocolate Hills« genannt. Die glatten, runden Hügel sind mit dünnem Gras bewachsen, das im Sommer austrocknet und in der Sonne braun wird. Sie sind etwa 55 km von Tagbilaran City, der Hauptstadt der Insel, entfernt. Bohol hat ebenfalls schöne Strände und Buchten zu bieten, die über ein gutes Straßennetz erreichbar sind. Die Baclayon-Kirche sollte man sich ansehen, sie wurde 1595 errichtet und soll die älteste Steinkirche der Philippinen sein. Die Insel erreicht man per Flugzeug oder Fähre. Der Flug von Cebú nach Tagbilaran dauert 25 Min. Die Insel Palawan, westlich der Visayas gelegen zwischen der Sulu-See und dem Südchinesischem Meer, eignet sich hervorragend für Abenteuer- und Entdeckungsreisen. Hier gibt es noch ursprünglichen Regenwald. Das Meeresreservat bei Puerto Galera ist ein Taucherparadies. Die Insel ist auch für ihren unterirdischen St. Pauls River berühmt. Mindanao und der SüdenAn der südwestlichen Spitze von Mindanao liegt Zamboanga City, oft
als romantischste Stadt der Philippinen bezeichnet und ein beliebter
Urlaubsort. Die Stadt ist für ihre Seemuscheln, Tropenlandschaft und
Blumen bekannt. Zamboanga wurde von den Spaniern gegründet, die
Stadtmauern des Fort Pilar aus dem 17. Jahrhundert sind noch
gut erhalten. In der Stadt gibt es ausgezeichnete Hotels;
Autoverleihfirmen und öffentliche Verkehrsmittel stehen zur Verfügung,
man kann auch Vintas (kleine bunte Segelboote) mieten und eine Rundfahrt in der Bucht unternehmen. Auf dem Flohmarkt
werden islamische Keramik, Kleidung und Messingwaren angeboten. Etwa 2
km von Fort Pilar entfernt stehen die Häuser der Badjaos, auf Stelzen
ins Wasser gebaut. Die so genannten Wasserzigeuner leben in dieser
Gegend auf Booten und folgen den Fischen zu den besten Fanggründen. Plaza Pershing und Pasonanca Park sind ebenfalls einen Besuch wert. Der Strand der Insel Santa Cruz färbt
sich rosarot, wenn Korallen aus dem Meer an Land gespült werden und
eignet sich zum Schwimmen und Tauchen, mit Taucherbrille ebenso wie in
voller Ausrüstung. Auf der Insel gibt es auch einen alten moslemischen
Friedhof. Die Provinz Davao ist das industrielle Zentrum von Mindanao und besonders für den Export von Perlen und Bananen bekannt. Davao City ist die fortschrittlichste Industriestadt des Landes. Der Mount Apo ist der höchste Berg dieser Inseln, und überall in der Apo-Bergkette gibt es schöne Wasserfälle, Stromschnellen, Wälder, Frischwasserquellen und Bergseen.
An der Nordwestküste von Mindanao liegt Cagayan de Oro, Ausgangshafen für einige der schönsten Inseln der Philippinen. In Bukidnon gibt es Rinderfarmen und die berühmten Del-Monte-Ananasfelder. Das Wasserkraftwerk in Iligan City wird von den Maria Cristina-Wasserfällen angetrieben. In der Provinz Lanao del Sur leben die Maranaos, ein moslemischer Volksstamm, an den Ufern des Lanao-Sees. Die Mindanao-Staatsuniversität, Signal Hill, Sacred Mountain, der Torongan-Markt, die Häuser der königlichen Familie der Maranaos und verschiedene Moscheen sind ebenfalls am See zu finden. Das einheimische Messingschmiedehandwerk konzentriert sich vor allem auf Tugaua. WirtschaftsprofilWirtschaftWichtige Wirtschaftszweige
2008 betrug der Anteil der Landwirtschaft am Bruttoinlandsprodukt (BIP) 14,7 %, des Dienstleistungssektors 53,7 % und der verarbeitenden Industrie 31,6 %. Früher war es die Landwirtschaft, die den Löwenanteil der Arbeitnehmer beschäftigte. Heute ist es der Dienstleistungsbereich mit 50 % (2008). Die Landwirtschaft beschäftigt 35 % der Arbeitnehmer. Es werden hauptsächlich Reis, Mais, Kokosnüsse, Kopra, Zuckerrohr und Bananen angebaut. Die Holzproduktion, zuvor eine wichtige Einnahmequelle, wurde Mitte der Achziger Jahre wegen Umweltbedenken offiziell aufgegeben. Illegales Roden und Waldbrände, für deren Auftreten das Klimaphänomen El Niño verantwortlich gemacht wird, verursachten allerdings weiteres Waldsterben. Der Bergbau konzentriert sich auf den Abbau von Kupfer, Gold, Silber, Nickel und Kohle. Mit der Erdölförderung soll Anfang dieses Jahrhunderts begonnen werden. Der Großteil des philippinischen Wirtschaftswachstums der vergangenen Jahre erfolgte auf dem Industriesektor. Die Herstellung von elektronischen Geräten, Textilien, Chemikalien sowie die Lebensmittel- und Erdölverarbeitung spielten dabei während der letzten 20 Jahre die Hauptrolle. Wirtschaftslage Die Folgen der Finanzkrise in Asien 1997 konnte das Land rascher überwinden als so mancher Nachbarstaat; Ende 1999 hatte sich das Land durch die Unterstützung des Internationalen Währungsfonds wirtschaftlich erholt. Mit robusten 7,1 % wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) 2007 so stark wie seit 1989 nicht mehr. Auch im Jahr der beginnenden Weltwirtschaftskrise wuchs die philippinische Wirtschaft noch um 4 % (2008). Getragen wird das wirtschaftliche Wachstum zu einem erheblichen Teil vom Inlandskonsum, der durch die hohen Rücküberweisungen von Auslandsfilipinos angekurbelt wird. Handelspartner China (VR), Japan, USA, Singapur und Hongkong. Mitgliedschaft in internationalen Organisationen Die Philippinen sind Mitglied der ASEAN (Vereinigung südostasiatischer Staaten zur Förderung von Frieden und Wohlstand) sowie der Asiatischen Entwicklungsbank. UmgangsformenSafari-Anzüge oder ein langärmeliges Barong Tagalog sind für Geschäftsbesuche durchaus akzeptabel. Voranmeldung ist notwendig, und Visitenkarten sind erwünscht. Der Geschäftsstil ist amerikanisch, und zumeist wird Englisch gesprochen. Die besten Monate für geschäftliche Besuche sind Oktober bis November und Januar bis März.
Geschäftszeiten sind sehr unterschiedlich. Viele Büros sind Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr geöffnet. KontaktadressenPhilippine Trade and Investment Centre
Kaiser-Wilhelm-Ring 22, D-50672 Köln Tel: (0221) 13 48 72. European Chamber of Commerce of the Philippines 19/F Axa Life Center, Sen. Gil Puyat Avenue corner Tindalo Street, Makati City, PH-Manila 1200 Tel: (02) 845 13 24. Internet: www.eccp.com Philippine Chamber of Commerce and Industry (Philippinische Industrie- und Handelskammer) Internet: www.philippinechamber.com Konferenzen/TagungenDas moderne Tagungszentrum Philippine International Convention Centre hat 4000 Sitzplätze. Mehrere Hotels haben Tagungsräume mit dazugehörigem Service, zumeist stehen ca. 1500 Sitzplätze zur Verfügung. An die 100 einheimische Reisebüros, Hotels und Restaurants gehören zur Philippine Convention and Visitors' Corporation, die in den USA und Europa Niederlassungen hat: Legaspi Towers, 4th Floor, Suite 10-17, 300 Roxas Boulevard, PH-Metro Manila 1004. Tel: (02) 525 93 18/-27. (Internet: www.dotpcvc.gov.ph)
Gesetzliche FeiertageFeiertage2011
1 Jan. Neujahr. 25. Febr. EDSA Revolutionstag. 21. April Bataan-Tag/Gründonnerstag. 22. April Karfreitag. 2. Mai Tag der Arbeit. 13. Juni Unabhängigkeitstag. 29. Aug. Tag der Nationalhelden. 31. Aug. Eid Ul Fitr (Ende des Ramadan). 1. Nov. Allerheiligen. 28. Nov. Bonifatius-Tag. 25. Dez. Weihnachten. 26. Dez. Rizal-Tag. 31. Dez. Silvester. AllgemeinesLageSüdostasien.
Fläche300.000 qkm.
Bevölkerungszahl96.061.680 (Schätzung 2008).
Bevölkerungsdichte320 pro qkm.
HauptstadtManila. Einwohner: 11.165.131 (Schätzung 2009).
StaatsformPräsidialrepublik seit 1987. Verfassung von 1987. Zweikammerparlament: Repräsentantenhaus mit 212 Mitgliedern und Senat mit 24 Mitgliedern. Unabhängig seit 1946 (ehemaliges amerikanisches Dominion), bis 1898 spanische Kolonie.
GeographieDie Philippinen liegen vor der südostasiatischen Küste zwischen Taiwan und Borneo im Pazifik. Sie bestehen aus 7107 Inseln und Inselchen (7108 bei Ebbe), von denen 2773 benannt sind. Die beiden größten Inseln, Luzón im Norden und Mindanao im Süden, machen 65% der Landmasse aus; 60% der Bevölkerung leben hier. Zwischen Luzón und Mindanao liegt die Inselgruppe der Visayas.
SpracheAmtssprache ist Filipino, das von Tagalog abstammt. Englisch ist weit verbreitet, in geringerem Maße auch Spanisch und Chinesisch. Es gibt über 100 Kultur- und Volksgruppen, jede hat ihre eigene Sprache. Insgesamt sind 988 Sprachen registriert.
Religion80,9 % Katholiken, 9,6 % andere Christen, 5 % Muslime, 3 % Buddhisten und Anhänger der Unabhängigen Philippinischen Kirche sowie Anhänger von Naturreligionen.
OrtszeitMEZ + 7.
Keine Sommer-/Winterzeitumstellung auf den Philippinen. Differenz zu Mitteleuropa beträgt im Winter +7 Std. und im Sommer +6 Std. Netzspannung220 V (110 V in Baguio), 60 Hz. 110 V-Anschlüsse sind in den meisten Hotels erhältlich. Es werden flache und runde zwei- und dreipolige Stecker benutzt.
RegierungschefBenigno Aquino III, seit 2010.
StaatsoberhauptBenigno Aquino III, seit 2010.
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Reisepass/Visum
ReisepassAllgemein erforderlich, muss noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig sein.
Einreise mit KindernDeutsche: Maschinenlesbarer Kinderreisepass oder eigener Reisepass.
Österreicher: Eigener Reisepass. Schweizer: Eigener Reisepass. Türken: Eigener Reisepass. Anmerkung: Für die Kinder gelten jeweils die gleichen Visumbestimmungen wie für ihre Eltern. Achtung: Kinder unter 16 Jahren müssen von einem Elternteil begleitet werden, andernfalls benötigen sie ein "Travel Permit" von der philippinischen Botschaft, in dem die Eltern bestätigen, dass sie mit der Reise einverstanden sind. Da diese Regelung in jüngster Zeit verschärft durchgesetzt wird, ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit der philippinischen Botschaft diesbezüglich ratsam. Das philippinische Gesetz sieht vor, für die Einreise dieser Personen eine Gebühr von jeweils 120 PP zu erheben und deren Pass bis zur Ausreise am Flughafen einzubehalten. VisumAllgemein erforderlich, ausgenommen sind:
U.a. Touristen aus den folgenden, in der obigen Tabelle genannten Ländern für Aufenthalte von bis zu 21 Tagen (An- und Abreisetag zählt mit), sofern sie im Besitz eines 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültigen Reisepasses, gültiger Rück-/Weiterreisetickets und ausreichender Geldmittel sind:
EU-Länder, Schweiz und Türkei.
TransitAnsonsten visumpflichtige Reisende, die innerhalb von 24 Stunden weiterfliegen, den Transitraum nicht verlassen und über eine Buchungsbestätigung der Sitze im Flugzeug verfügen, benötigen kein Transitvisum. Weitere Auskünfte erteilen die zuständigen diplomatischen Vertretungen.
VisaartenBesuchsvisum (einmalige Einreise) und Geschäftsvisum (mehrmalige Einreise).
VisagebührenDeutschland und Österreich
Deutsche und türkische Staatsangehörige erhalten bei der Einreise ein gebührenfreies Visum für einen Aufenthalt von bis zu 21 Tagen. Besuchsvisum: 30 € (einmalige Einreise innerhalb von 3 Monaten, für einen Aufenthalt von 59 Tagen). Geschäftsvisum: 60 € (mehrmalige Einreise, innerhalb von 6 Monten, für einen Aufenthalt von 59 Tagen); 90 € (mehrmalige Einreise innerhalb eines Jahres, für einen Aufenthalt von 59 Tagen). Schweiz Schweizer und türkische Staatsbürger erhalten bei der Einreise ein gebührenfreies Visum für einen Aufenthalt von bis zu 21 Tagen. Besuchsvisum: 42 CHF (einmalige Einreise, 3 Monate gültig). Geschäftsvisum: 84 CHF (mehrmalige Einreise, 6 Monate gültig); 126 CHF (mehrmalige Einreise, 1 Jahr gültig). GültigkeitsdauerBesuchsvisum: 3 Monate für einen Aufenthalt von bis zu 59 Tagen ab dem Tag der Einreise.
Geschäftsvisum: 6 Monate oder 1 Jahr für einen Aufenthalt von bis zu 59 Tagen ab dem Tag der Einreise. AntragstellungPersönlich oder postalisch beim Konsulat oder bei der Botschaft (s. Kontaktadressen).
Anmerkung: Die Gültigkeitsdauer des Visums beginnt mit dem Tag der Antragstellung. Aus diesem Grund ist es laut der philippinischen Botschaft empfehlenswert, das Visum nicht mehr als zwei Wochen vor der Abreise zu beantragen. Antragstellung(a) 1 Antragsformular.
(b) 1 aktuelles Passfoto in Farbe. (c) Reisepass, der noch mindestens 6 Monate über den Aufenthalt hinaus gültig ist. (d) Kopie des Rückflug- oder Weiterreisetickets. (e) Nachweis ausreichender Geldmittel. (f) Gebühr (bei Antragstellung in bar oder per Überweisung mit Beleg, in Bern in bar oder per Postanweisung). Geschäftsreisen zusätzlich: (g) Entsendungsschreiben der eigenen Firma mit Angaben zum Reiseanlass und Bestätigung der Kostenübernahme. Bei postalischer Antragstellung ist ein frankierter Einschreiben-Rückumschlag beizufügen. BearbeitungszeitMindestens 1 Woche.
Ausreichende GeldmittelAusländer müssen während des Aufenthalts über ausreichende Geldmittel verfügen.
ImpfungenInformationen zu internationalen Impfbescheinigungen, die für die Einreise erforderlich sind, können dem Kapitel Gesundheit entnommen werden.
Dokumente bei der EinreiseReisepass, Rück- oder Weiterreisepapiere und ausreichende Geldmittel.
Verlängerung des AufenthaltsDie Verlängerung des Aufenthalts ist um weitere 38 Tage beim Bureau of Immigration, Magallanes Drive, Port Area, Manila, (Tel: (0063) (2) 524 38 24, 524 37 69. Internet: www.immigration.gov.ph) oder in einem der Regionalbüros möglich. Hierfür ist ein gültiges Rückflugticket erforderlich. Die Bearbeitungsgebühren für die Verlängerung betragen zusammen zurzeit 3.050 PP.
Einreise mit HaustierenFür alle Haustiere werden ein tierärztliches Gesundheitszeugnis aus dem Herkunftsland und eine Einfuhrgenehmigung vom Bureau of Animal Industry benötigt. Das maximal 30 Tage alte Gesundheitzeugnis muss bestätigen, dass das Tier gesund ist und dass das Tier am Herkunftsort keinen ansteckenden Krankheiten ausgesetzt war. Des Weiteren ist das Formular "Certification of Authenticity" vom zuständigen philippinischen Konsulat erforderlich (Gebühr: ca. 20 US$).
Für Hunde und Katzen wird zusätzlich ein Tollwutimpfzertifikat verlangt.
Die transportierende Fluggesellschaft muss den Quarantäneinspekteur 24 Std. vor der Ankunft von der Einfuhr des Tieres in Kenntnis setzen. |
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Gesundheit
VorsichtsmaßnahmenBilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen v.a. in Luzon, Mindoro, Mindanao, Samar, Bohol und Leyte vor. Das Schwimmen und Waten in Binnengewässern sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt landesweit vor. Während der Regenzeit (Juni-Oktober) und in Cotabato und Koronadal auf Mindanao ist mit einem erhöhten Risiko zu rechnen. Es empfiehlt sich ein wirksamer Insektenschutz. V.a. in den ländlichen Gebieten in Minadanao, Palawan, Sorsogon und Samar tritt die durch Insekten verursachte Filariose auf. Ein wirksamer Insektenschutz reduziert die Übertragungsgefahr. Fleckfieber tritt v.a. auf den nördlichen Inseln auf. Das Fieber wird durch Kleiderläuse ausgelöst. Um sich zu schützen sollte man regelmäßige Körper- und Kleiderhygiene betreiben. Nur in seltenen Fällen sollte eine Impfung erwogen werden. Hepatitis A und E sowie Hepatitis B kommen vor. Eine Hepatitis A-Schutzimpfung wird generell empfohlen. Die Impfung gegen Hepatitis B sollte bei längerem Aufenthalt und engem Kontakt zur einheimischen Bevölkerung sowie allgemein bei Kindern und Jugendlichen erfolgen. Erhöhtes Ansteckungsrisiko für Japanische Enzephalitis besteht ganzjährig vor allem in ländlichen Gebieten. Eine Impfung und Mückenschutz reduzieren das Ansteckungsrisiko. Für Reisende nach Baguio City und in die zugehörige Cordillere Region im Nordteil von Luzon, wo es 2004/2005 zu schweren Meningokokken-Menigitis-Erkrankungen kam, ist bei engem Kontakt mit der Bevölkerung eine Impfung gegen Meningokokken-Menigitis (ACWY) zu erwägen. Tollwut kommt vor (lt. Schätzungen sind 300-600 Personen jährlich betroffen). Hauptüberträger sind Hunde, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse. Für Rucksackreisende, Kinder, berufliche Risikogruppen und bei längeren Aufenthalten wird eine Impfung empfohlen. Bei Bisswunden so schnell wie möglich ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. GesundheitsvorsorgeEs gibt ca. 1600 Krankenhäuser, etwa 75% davon sind Privatkliniken, die einen besseren Ruf genießen. Auf dem Land ist es schwer, Ärzte zu finden, dort sind auch die Krankenhäuser oft mangelhaft ausgestattet.
Der Abschluss einer Reisekrankenversicherung und Reiserückholversicherung wird unbedingt empfohlen. Eine individuelle Reiseapotheke sollte mitgenommen und unterwegs den Temperaturen entsprechend geschützt werden. VogelgrippeIn den Philippinen ist die Vogelgrippe nachgewiesen worden, es handelte sich aber nicht um den Typ H5N1.
Reisende sollen sich vorsorglich von Geflügel fernhalten und jeglichen Kontakt mit lebenden und toten Tieren meiden. Auf den Verzehr von rohen Geflügelgerichte und Eiern sollte verzichtet werden. Gut durchgekocht können Geflügelspeisen und Eier jedoch bedenkenlos genossen werden. Generell wird als Vorsichtsmaßnahme eine gründliche Reinigung der Hände mit Wasser und Seife oder auch alkoholischen Händedesinfektionslösungen empfohlen. GesundheitszeugnisAusländer, die eine Arbeits- oder Aufenthaltserlaubnis beantragen, müssen sich im Land einem HIV-Test unterziehen. Mitgebrachte Zeugnisse werden nicht anerkannt.
Anmerkung[1] Eine Impfbescheinigung gegen Gelbfieber wird bei der Einreise von allen Besuchern verlangt, die über ein Jahr alt sind und sich innerhalb der vorangegangenen sechs Tage in einem von der WHO ausgewiesenen Infektionsgebiete aufgehalten haben. Ausgenommen sind Reisende, die den Transitraum in den Infektionsgebieten nicht verlassen haben sowie Transitreisende auf den Philippinen. Kinder unter einem Jahr können bei Verdacht unter Beobachtung gestellt werden.
[2] Eine Impfbescheinigung gegen Cholera ist keine Einreisebedingung, das Risiko einer Infektion besteht jedoch. Cholera kommt in der National Capital Region, Iloilo, Kalookan, Malabon, Manila, Muntinlupa und Paranaque vor. Um sich zu schützen, sollte man eine sorgfältige Trinkwasser- und Lebensmittelhygiene anwenden. Da die Wirksamkeit der Schutzimpfung umstritten ist, empfiehlt es sich, rechtzeitig vor Antritt der Reise ärztlichen Rat einzuholen. Eine Impfung ist nur in seltenen Fällen zu empfehlen. [3] Malaria kommt ganzjährig und landesweit in Gebieten unter 600 m Höhe vor, einschließlich der Region um Manila. Ein erhöhtes Malariarisiko besteht dabei in den Regionen Ost-Mindanao, Sulu Archipel, Palawan, Mindoro sowie in Nord- und Ost-Luzon. Die vorherrschende gefährlichere Malariaart Plasmodium falciparum (75 %) soll hochgradig chloroquin- und sulfadoxin-pyrimethaminresistent sein. Die weniger gefährliche Form Plasmodium vivax (25 %) tritt seltener auf. Ausreichenden Malariaschutz bietet langärmelige Kleidung und Mückenschutzmittel. In Gebieten mit erhöhtem Risiko bieten sich zusätzlich Notfallmedikationen an. [4] Landesweit besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für diverse Infektionskrankheiten (z.B. Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen), die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden. Daher ist auf eine sorgfältige Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene zu achten. Wasser sollte generell vor der Benutzung zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelbereitung entweder abgekocht oder anderweitig sterilisiert werden oder abgepackt gekauft werden. Beim Kauf von abgepacktem Wasser sollte darauf geachtet werden, dass die Original-Verpackung nicht angebrochen ist. Milch ist außerhalb der Stadtgebiete nicht pasteurisiert und sollte abgekocht werden. Einheimische Milchprodukte außerhalb der Städte vermeiden. Fleisch- und Fischgerichte nur gut durchgekocht und heiß serviert essen. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Verzehr von Riff-Fischen und Meeresfrüchten, die als Delikatessen in Speiserestaurants angeboten werden, ist wegen möglicher Algenvergiftung Vorsicht geboten. Aktueller HinweisAuf der Insel Panaj kommt es derzeit gehäuft zu Ciguatera-Fischvergiftungen. Das Toxin wird durch Erhitzen nicht inaktiviert. Reisende sollten sich vor Ort erkundigen, ob Erkrankungsfälle bekannt wurden, oder auf den Verzehr von Fisch verzichten.
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Reise- und SicherheitsinformationenPhilippinen
Sicherheitshinweis vom Auswärtigen Amt: Stand: 28.11.2011 Unverändert gültig seit: 21.11.2011 Landesspezifische Sicherheitshinweise Terrorismus / Reisen über Land Von Reisen in die Regionen ARMM, XII ,IX (Zamboanga Peninsula) sowie nach Basilan und den Inseln des Sulu-Archipels wird dringend abgeraten. Das Gleiche gilt bis auf weiteres für jede Art von Überlandtransfers in ganz Mindanao. Für Reisen in andere Regionen Mindanaos (Regionen XIII, XI und X) wird erhöhte Vorsicht angeraten. Auf den Philippinen muss auch weiterhin mit terroristischen Anschlägen gerechnet werden.. Ziele sind insbesondere öffentliche Plätze (z.B. Märkte), religiöse Einrichtungen und öffentliche Verkehrsmittel. Die Gefahr ist in Mindanao besonders hoch. Die Mehrzahl der Anschläge wird von islamistischen Extremisten durchgeführt, die entweder der terroristischen „Abu Sayyaf Gruppe (ASG)" zuzurechnen sind oder im weiteren Sinne der „Moro Islamic Liberation Front (MILF)", auch wenn sich die Führung der MILF vom Terrorismus klar distanziert hat. Auch "Jemaah Islamiyah", von deren Präsenz auf den Philippinen (insbesondere auf Mindanao) ausgegangen werden kann, werden hinter einigen Anschlägen vermutet. 2008 kam es in Zentral-Mindanao zu heftigen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Regierungseinheiten und muslimischen Kampfeinheiten. Bewaffnete Auseinandersetzungen in den muslimischen Siedlungsgebieten sind seit dem Waffenstillstand und den wiederaufgenommenen Friedensverhandlungen 2009 deutlich zurückgegangen; die Gefahr eines Wiederaufflackerns ist jedoch jederzeit gegeben. Entführungen, hauptsächlich von philippinischen Staatsangehörigen, aber von Zeit zu Zeit auch von Ausländern, kommen auf Mindanao überdurchschnittlich oft vor. Bei den meisten Entführungen handelt es sich um sogenannte „Kidnap for ransom" Verbrechen. Den Entführern geht es dabei um Lösegelderpressung und es stehen keine politischen Interessen dahinter. Am 23. November 2009 wurden mindestens 57 Personen in Maguindanao (ARMM) entführt und getötet. Seitdem besteht der Ausnahmezustand in Cotabatu City, Maguindanao und Sultan Kudarat. Dieser Anschlag war einer der schwersten politisch motivierten Gewaltakte auf den Philippinen. Auch in Manila besteht grundsätzlich die Gefahr von Anschlägen und Entführungen. Der letzte Anschlag ereignete sich am 25.01.2011 (Bombenanschlag in einem Reisebus in Makati, dem Geschäftszentrum von Manila). Weiterhin gelten folgende Hinweise Generell wird Reisenden Vorsicht empfohlen. Auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sollte möglichst verzichtet werden. Größere Menschenansammlungen (z.B. Marktplätze, Bus-Terminals, Wartebereiche von Häfen und Flughäfen) sollten nach Möglichkeit gemieden werden. Zudem wird Reisenden dringend empfohlen, Protestveranstaltungen und Menschenansammlungen im ganzen Land zu meiden Kriminalität Die allgemeine Kriminalitätsrate einschließlich schwerer Gewaltverbrechen ist hoch. Viele der Gewaltverbrechen können mit Familienfehden in Verbindung gebracht werden, in die Ausländer in der Regel nicht verwickelt sind. Vermeiden Sie, die Aufmerksamkeit durch öffentlich sichtbar getragene Wertgegenstände auf sich zu lenken. Führen Sie keine größeren Bargeldbeträge bei sich. Verriegeln Sie bei Fahrten mit Privat-Pkw oder Taxi in der Stadt die Türen und schließen Sie die Fenster. Nehmen Sie keine Nahrung von Fremden an (Gefahr von K.O.-Tropfen), seien Sie in Gesellschaft bei Alkoholkonsum (Strandfeste) vorsichtig, da unvermittelt Gewalttätigkeit ausbrechen und es dabei auch zu Todesfällen kommen kann. Lehnen Sie Angebote von Fremden zu Touristenführungen wie auch die Mitnahme von Gepäckstücken (insbesondere für Flug nach Deutschland) ab. In letzter Zeit häufen sich Vorfälle, bei denen das Vertrauen von Touristen durch Einheimische erschlichen wird, die sich dann der Reise anschließen, das Opfer mit K.O.-Tropfen außer Gefecht setzen und dann mit der EC-Karte und Kreditkarte (obwohl PIN-Nummern nirgends aufgeschrieben waren) an Geldautomaten Tausende von Euro abheben. Es sind auch Fälle bekannt geworden, bei denen Polizisten in Manila Druck auf Ausländer ausübten, indem sie behaupten, der Ausländer habe gefälschte Designerwaren gekauft, handele mit Drogen oder man habe beobachtet, wie er sich mit Terroristen getroffen habe. Um der Verhaftung zu entgehen, muss der Ausländer vorhandenes Bargeld übergeben, bei Geldautomaten höhere Beträge abheben und aushändigen oder sogar Wertgegenstände für die Polizisten per Kreditkarte in Shopping Malls kaufen. Beherzigen Sie die eindringlichen Appelle der Behörden vor illegalem Drogenbesitz, der in den Philippinen mit harten Gefängnisstrafen geahndet wird (ab 5 g lebenslange Freiheitsstrafe, bei Festnahme in einem Flug- oder Fährhafen wird strafverschärfend Handel unterstellt). Naturkatastrophen Die philippinischen Inseln sind Taifungebiet und haben aktive Vulkane. In der Region muss mit Erd- und Seebeben sowie Tsunamis gerechnet werden. Aktuelle Wetternachrichten, insbesondere Taifunwarnungen, können auf der Website des philippinischen Wetterdienstes „Pagasa" www.pagasa.dost.gov.ph/ abgerufen werden. Sollten Sie sich auf den Philippinen aufhalten und sollten sich Taifune, Erdbeben oder Tsunamis ereignen, benachrichtigen Sie bitte umgehend ihre Angehörigen, um unnötige Sorge und Suche zu vermeiden. Flugverkehr Die Europäische Kommission hat mit Wirkung vom 1. April 2010 für alle auf den Philippinen registrierten Fluggesellschaften ein Einflugverbot in die Europäische Union erlassen, da die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) erhebliche Sicherheitsbedenken mit Blick auf die Arbeitsweise der philippinischen Flugsicherheitsbehörden festgestellt hat. Die regelmäßig aktualisierte Liste der von einem solchen Flugverbot erfassten Fluggesellschaften kann unter http://ec.europa.eu eingesehen werden. Reiseverkehr - NationalFlugzeugDas Inlandflugnetz der Philippine Airlines (PR) (Internet: www.philippineair.com) ist umfangreich, und es gibt zahlreiche Angebote für ermäßigte Flugtickets. Flüge sollten im Voraus gebucht werden. Folgende Charter-Fluggesellschaften bieten Flüge innerhalb der Philippinen an: Air Soriano Aviation, Aerolift Philippines, Air Philippines Corporation (Internet: www.airphils.com), Asian Spirit Airlines (Internet: www.asianspirit.com), Cebu Pacific Air (Internet: www.cebupacificair.com), Pacific Airways und South East Asian Airlines (Internet: www.flyseair.com).
Anmerkung (Flugzeug)Die Zeiten zwischen Karfreitag und Ostermontag und zwischen Weihnachten und Neujahr (manchmal auch länger) sind beliebte Urlaubszeiten in den Philippinen, Flüge für diese Zeit sollten rechtzeitig im Voraus gebucht werden. Außerdem können sich Verzögerungen ergeben.
Flughafengebühren 100 PP. Kinder unter 2 Jahren sind ausgenommen. SchiffFähren, die auch Kabinen 1. Klasse haben, verkehren zwischen den wichtigsten Häfen der philippinischen Inseln. SuperFerry (Internet: www.superferry.com.ph) verbindet sechsmal wöchentlich Manila mit Cebu.
Weitere Auskunft erteilen die einheimischen Schifffahrtsgesellschaften (Aboitiz Transport Systems Corporation, Tel: (2) 528 7979. BahnDie Philippine National Railways (Internet: www.pnr.gov.ph) betreibt den Fernstreckenzug Metrotren. Er fährt bis nach Carmona und Cavite im Süden und bis Meycauayan und Bulacan im Norden.
Bus/PkwInsgesamt gibt es auf den Inseln ein Straßennetz von ca. 161.170 km Länge, und auf den Inseln Mindanao, den Visayas und Luzón gibt es Schnellstraßen.
Bus: Linienbusse verkehren zwischen allen Städten. Jeepneys sind jeepähnliche, unterschiedlich geschmückte Großtaxis mit Bänken, die bis zu 14 Personen befördern können und fahrpreismäßig den Bussen ähnlich sind. Taxis gibt es in allen größeren Städten, sie fahren auch die Kleinstädte an. Man sollte darauf bestehen, dass der Zähler eingeschaltet wird, um überhöhte Preisforderungen zu vermeiden. Trinkgeld ist nicht nötig. Mietwagen sind in Manila und den anderen größeren Städten erhältlich. Unterlagen: Sowohl nationaler als auch internationaler Führerschein. StadtverkehrDie meisten Stadt-Busse fahren über die Epifanio delos Santo Avenue (EDSA). Metro Manila Transport betreibt außer den üblichen Linienbussen auch einige Doppeldeckerbusse und in Manila einen »Love Bus« mit Klimaanlage. Dieser Bus gehört heute zu den Attraktionen der Stadt und sorgt für eine bequeme Fahrt auf ausgewählten Strecken. Die meisten Fahrten werden jedoch von den Jeepneys bestritten. Die Schwebebahn Metro-Rail verbindet den Bahnhof Baclaran im Süden mit Monumento im Norden sowie entlang der Epifanio delos Santo Avenue (EDSA) die Nord Avenue mit der Taft Avenue. Motorräder mit Beiwagen und Fahrrad-Rikschas stehen in Städten ebenfalls als preiswerte Verkehrsmittel zur Verfügung.
Fahrzeitenvon Manila zu den folgenden größeren Städten (ungefähre Angaben in Std. und Min.):
AnmerkungAnmerkung:
[*] Zur Stadt Baguio, dann 8 Stunden Auto-/Busfahrt. Reiseverkehr - InternationalFlugzeugDie nationale Fluggesellschaft heißt Philippine Airlines (PR) (Internet: www.philippineairlines.com).
Weitere Fluglinien, die Flüge auf die Philippinen anbieten, sind u.a.: Air France (AF), British Airways (BA), Cathay Pacific (CX), Emirates (EK), Lufthansa (LH), Qantas (QF), Singapore Airlines (SQ) und Malaysia Airlines (MH). Flughafengebühren550 PP, ausgenommen sind Kinder unter 2 Jahren und Transitreisende.
Internationale FlughäfenNinoy Aquino (MNL) (Internet: www.manila-airport.net) liegt 12 km südöstlich von Manila. Duty-free-Shops, Apotheke, Banken, Post, Tourist-Information, Mietwagenschalter, Hotel-Reservierung, Geschäfte, Bars, Restaurants. Flughafenbusse und Taxis zur Stadt (Fahrzeit 30-60 Min.). Mactan International Airport (NOP) (Cebu Island) liegt 45 km vom Stadtzentrum entfernt. Bank, Mietwagenschalter, Apotheke, Duty-free-Shop, Postamt, Restaurants, Geschäfte, Tourist-Information, Hotel-Reservierung. Taxistand. Private Minibusse von Hotels oder Reiseveranstaltern stehen für Transfers zur Verfügung. SchiffManila ist ein großer Seehafen und Handelsknotenpunkt der asiatischen Pazifikregion. U.a. legt die Kreuzschifffahrtsgesellschaft Radisson Seven Seas Cruises (Internet: www.rssc.com) in Manila an.
KommunikationAnmerkungTelefonNationale und internationale Direktdurchwahl.
MobiltelefonGSM 900 und GSM 1800. Netzbetreiber sind Smart Communications Inc. (Internet: www.smart.com.ph) und Globe Telecom (Internet: www.globe.com.ph). Der Sende-/Empfangsbereich für Mobilfunk beschränkt sich auf Manila und andere städtische Gebiete.
FaxAlle 3- bis 5-Sterne-Hotels und die meisten Behörden haben Faxanschluss.
Internet/E-MailInternetanbieter sind Internet Manila (Internet: www.i-manila.com.ph) und Philworld Online (Internet: www.pworld.net.ph. Internetcafés sind landesweit vorhanden.
TelegrammeKönnen in den Büros der Eastern Telecommunications Philippines Incorporated aufgegeben werden.
POST- UND FERNMELDEWESENLuftpost nach Europa ist mindestens 5 Tage unterwegs. Öffnungszeiten der Postämter: Mo-Fr 08.00-17.00 Uhr. Das nationale Postsystem wird von internationalen Kurierdiensten unterstützt.
Deutsche WelleDa sich der Einsatz der Kurzwellenfrequenzen im Verlauf eines Jahres mehrfach ändert, empfiehlt es sich, die aktuellen Frequenzen direkt beim Kundenservice der Deutschen Welle (Tel: (+49) (0228) 429 32 08. Internet: www.dw-world.de) anzufordern.
KontaktadressenPhilippinisches FremdenverkehrsamtKaiserhofstraße 7, D-60313 Frankfurt/M.
Tel: (069) 208 93. Internet: www.diephilippinen.de Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.30-17.00 Uhr. Philippine Department of TourismRm 207, Department of Tourism Building, TF Valencia Circle, T.M. Kalaw Street, Rizal Park, PH-Manila 1000
Tel: (02) 523 84 11. Internet: www.tourism.gov.ph oder www.wowphilippines.com.ph Philippine Tourism Promotions Board (TPB)PO Box EA-459, 4th Floor, Suites 10-17, Legaspi Towers 300 Roxas Boulevard, PH-Metro Manila 1004
Tel: (02) 525 93 18 bis 27. Internet: www.dotpcvc.gov.ph Botschaft der Republik PhilippinenUhlandstraße 97, D-10715 Berlin
Tel: (030) 864 95 00. Konsularabt.: Tel: (030) 86 49 50 23. Internet: www.philippine-embassy.de Konsularabteilung: Mo-Fr 09.00-13.00 Uhr. Generalkonsulat in Frankfurt/M. (Tel: (069) 24 40 42 60). Honorargeneralkonsulat in Stuttgart. Honorarkonsulate in Essen und München. Botschaft der Republik PhilippinenLaurenzerberg 2/2/ZWG, A-1010 Wien
Tel: (01) 533 24 01. Internet: www.philippine-embassy.at Mo-Fr 09.00-18.00 Uhr. Konsularabt.: Mo-Fr 09.00-16.00 Uhr. Botschaft der Republik PhilippinenKirchenfeldstraße 73-75, CH-3005 Bern
Tel: (031) 350 17 17. Internet: www.philembassyberne.ch Mo-Fr 09.00-17.00 Uhr. |
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Die Länderinformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Columbus veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. GeldWährung1 Philippinischer Peso = 100 Centavos. Währungskürzel: PP, PHP (ISO-Code). Banknoten gibt es im Wert von 1.000, 500, 200, 100, 50 und 20 PP, Münzen in den Nennbeträgen 10, 5 und 1 PP sowie 25, 10, 5 und 1 Centavo.
GeldwechselReiseschecks und Fremdwährungen können bei allen Banken einschließlich der Zweigstellen der Zentralbank gewechselt werden wie auch in vielen Hotels und größeren Geschäften. Man sollte in Manila nur die offiziellen Wechselstuben oder Banken in Anspruch nehmen, obwohl die Banken mitunter sehr langsam arbeiten. Außerhalb der Hauptstadt gibt es seltener Gelegenheit zum Geldwechseln, und der Kurs wird schlechter, je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt. Alle Tauschbelege sollten aufbewahrt werden.
ec-/Maestro-Karte/SparcardKarten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden europa- und weltweit akzeptiert. Karten mit dem Cirrus- oder Maestro-Symbol werden auf den Philippinen an zahlreichen Geldautomaten akzeptiert, aber nicht in Geschäften. Weitere Informationen von Banken und Geldinstituten.
Reisende, die mit ihrer Bankkundenkarte im Ausland bezahlen und Geld abheben wollen, sollten sich vor Reiseantritt bei ihrem Kreditinstitut über die Nutzungsmöglichkeit ihrer Karte informieren. KreditkartenEurocard/MasterCard, Visa, American Express und Diners Club werden vielerorts akzeptiert. Einzelheiten vom Aussteller der betreffenden Kreditkarte.
ReiseschecksS. Geldwechsel. Reiseschecks sollten in US-Dollar ausgestellt sein.
DevisenbestimmungenDie Ein- und Ausfuhr der Landeswährung ist bis 10.000 PP gestattet (höhere Beträge nur mit Genehmigung der philippinischen Zentralbank).
Die Einfuhr von Fremdwährungen ist unbegrenzt, ab dem Gegenwert von 10.000 US$ besteht Deklarationspflicht (Belege gut aufbewahren). Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist auf den bei der Einreise deklarierten Betrag, abzüglich der Umtauschbeträge, begrenzt. Öffnungszeiten der BankenMo-Fr 09.00-15.00 Uhr.
Wechselkurse
zollfrei einkaufenZollfrei einkaufenFolgende Artikel können zollfrei in die Philippinen eingeführt werden (Personen ab 18 J.):
400 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak; 2 Flaschen alkoholische Getränke (davon keine über 1 l). EinfuhrverbotSchusswaffen, Munition, Sprengstoffe, Nachtsichtgeräte, Drogen, Spielautomaten, Produkte, die aus Wertmetallen gefertigt sind, pornographisches Material, Betäubungsmittel und Mittel, mit denen ein Schwangerschaftsabruch herbeigeführt werden kann.
EinfuhrbeschränkungenFür die Einfuhr von Pflanzen, Obst und Gemüse wird eine Einfuhrgenehmigung benötigt. Die Einfuhr von Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Kohl und Kaffee ist verboten.
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Die Klimainformationen werden mit freundlicher Genehmigung von Eklima veröffentlicht. Alle Angaben ohne Gewähr. Klimatabelle
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